Wie du eine Mut-Kultur für
Ideen, Kreativität und Innovation schaffst.

Du bist Querdenker, Visionär, Innovator und ein Rebell aus dem Mittelstand.

Dir ist absolut klar, daß dein Unternehmen in Zukunft nur dann Erfolg haben wird, wenn deine Leute kreative Ideen und Lösungen finden, die eure Kunden glücklich machen und dem Markt voraus sind. Dass kreative Leute nur dann bleiben, wenn sie dazu die Freiheit haben. Und dass deine Führungskräfte dazu der Schlüssel sind, eine Mut-Kultur zu schaffen.

Du bist der Konkurrenz voraus, weil du weißt, dass Top Down Management von Gestern ist. Du bist selbstbewusst genug, um dafür wirklich etwas zu verändern. Du weißt aber nicht genau, wie du neue Strukturen einführen kannst, und was wirklich das Richtige für dein Unternehmen ist.

Du magst Menschen, die ehrlich und gerade heraus sind, keine 0-8-15 Lösungen akzeptieren und wirklich in die Tiefe gehen, statt Makulatur zu betreiben.

Dann passen wir gut zusammen.

Denn der größte Innovationskiller in deinem Unternehmen
ist nicht der, an den du wahrscheinlich denkst.

Falsche Prozesse, Ressourcen Mangel, überkommene Traditionen,  Silo Denken, schlechte Kommunikation, Perfektionismus, Mobbing, Machtmissbrauch, Ignoranz, Tunnelblick, Zeitdruck, Selbstausbeutung, Schuldzuweisung, Vertuschen, Druck, Stress, kein klares Konzept, fehlender Mut, falscher Mindset, Angst vor dem Scheitern, fehlender Optimismus, Angst-Kultur u. s. w.

Die Liste ist endlos. Sie alle können Innovation verhindern. Aber sie sind Symptome, nicht die Ursache.

Die Ursache ist der Satz: „Ich bin nicht genug.“ Die Ursache ist Scham.

Daraus entstehen alle destruktiven Verhaltensweisen
und kulturellen Probleme im Unternehmen.

„Die Angst nicht wichtig zu sein, ist ein Auslöser für Scham,
über den wir in Bezug auf Arbeit nicht sprechen.
Wir müssen eine angemessene Zeit investieren, um uns um die Ängste der Menschen
und ihre Gefühle zu kümmern oder eine unzumutbare Zeit vergeuden,
die sich mit problematischen Verhaltensweisen befasst.“

(Brené Brown – Dare to Lead)
Sind das deine Themen im Unternehmen und fragst dich: 

 

  • Wir vermeiden schwierige Gespräche, einschließlich ehrlichen und produktiven Feedbacks. Wie kriege ich das hin?
  • Wir verwenden extrem viel Zeit darauf, um problematische Verhaltensweisen zu bewältigen. Wie schaffen wir es, sinnvoll Zeit zu investieren, um die Ängste und Gefühle die während Veränderungen und Umbrüchen auftauchen, proaktiv anzuerkennen und darauf zu reagieren?
  • Es kriselt im Team. Wie schaffe ich mehr Vertrauen, Verbindung und Empathie zwischen den Mitarbeitern? Teamevents bringen nichts haben wir gemerkt.
  • Wie motiviere ich Mitarbeiter kluge Risiken einzugehen und mutig Ideen zu teilen. Wir brauchen das dringend, wenn wir weiter innovativ sein wollen.
  • Wir werden durch Rückschläge, Enttäuschungen und Misserfolge definiert und fahren uns fest. Wir investieren viel Zeit und Energie, um Teammitglieder zu beruhigen, die ihren Beitrag und Wert in der Organisation in Frage stellen. Anstatt sie darin zu investieren uns mit unseren Mitarbeitern Kunden, Interessengruppen wirklich auseinanderzusetzen und zuzuhören, um letztlich so unsere Prozesse zu verbessern. Wie können wir das verändern?
  • Wenn etwas schief geht, stürzen sich Einzelpersonen und Teams auf schnelle, ineffektiven oder nicht nachhaltigen Lösungen, anstatt bei der Problemidentifizierung und -lösung zu bleiben. Wenn wir aus dem falschen Grund das Falsche korrigieren, tauchen die gleichen Probleme wieder auf. Es ist teuer und demoralisierend. Was können wir tun?
  • Wie kann ich meiner Führungsrolle gerecht werden und gleichzeitig authentisch bleiben?

Kreative Ideen & Innovation erfordert eine Kultur, in der Menschen sich gesehen, gehört und respektiert fühlen. In der sie sich verletzlich zeigen und angreifbar machen und sich dabei sicher fühlen können.

Du wünschst dir dieses positive Verhalten im Team:

 

  • Gesundes Streben, Empathie und Selbstfürsorge statt lähmendem Perfektionismus
  • Lob und Erfolge zu feiern statt aus Mangeldenken heraus zu handeln.
  • Konstruktives Feedback geben und Risiken eingehen statt Kritik als Selbstschutz
  • Echten Beitrag, statt an Produktivität gebundenes Selbstwertgefühl
  • Gesunde Balance statt Selbstausbeutung als Statussymbol, die Unsummen an Krankheitsständen kostet
  • Eine Kultur der Zugehörigkeit statt Diskriminierung und Anpassungs-Kultur.
  • Ermächtigung anderer,  ihr Potenzial fördern, statt demoralisierende Machtausübung
  • Den eigenen Wert kennen, statt um ihn mit Ellenbogen zu kämpfen
  • Offene Gespräche und Verantwortlichkeit, statt Schuldzuweisungen und Ausweichen
  • Angst und Unsicherheit anzuerkennen, klar zu benennen und zu normalisieren, anstatt sie als Waffe zu nutzen.
  • Integration, Rückgrat, Empathie und Verbundenheit statt herrschen oder beherrscht werden.
  • Sinnhaftigkeit und Begeisterung kultivieren, statt Fügsamkeit und Kontrolle.
  • Mitarbeiter als lernende Zuhörer und Fragesteller statt Rechthaberei.
  • Offen mit Kollegen sprechen, statt über sie zu reden.

Führungskräfte sind der Schlüssel dazu.

Die Digitalisierung und die rasante Veränderung, der wir alle ausgesetzt sind, triggert diese Angst extrem. Viele fürchten, den Anschluss zu verlieren.

Innovation erfordert aber kontroverse Ideen auf den Tisch zu bringen, Fehler zu machen, den Status Quo in Frage zu stellen, hart zu diskutieren, Feedback zu geben usw. Das geht im Prinzip gegen unseren Überlebensinstinkt.

Arbeiten Menschen in einem Umfeld, in dem sie sich nicht verletzlich zeigen können, vermeiden sie alles, wofür sie von der Gruppe oder von Menschen in Machtpositionen abgestraft b. z. w. beschämt werden könnten. Den wir fühlen soziale Anlehnung so intensiv wie physischen Schmerz.

Eine Führungspersönlichkeit muss also diesen Raum schaffen können. Und dafür geht die Reise zunächst in das eigenen Innere.

Mut kann gelernt werden.

Er erfordert fünf Fähigkeiten:

  1. Auseinandersetzung mit Verletzlichkeit
  2. Werte authentisch im Alltag leben
  3. Vertrauen schaffen
  4. Lernen wieder aufzustehen

Dabei kann ich helfen

Mich hat schon immer fasziniert, was Menschen antreibt und begeistert. Und ich habe mein Leben lang in kreativen Bereichen gearbeitet. Ich war in der Werbung, habe Lampen und Möbel geschweißt, bin aus meinem alten Leben ausgestiegen und schreibe ein Buch. Neugier treibt mich an. Kreativität ist mein Leben. Ich habe mich schon immer damit beschäftigt, was sie fördert oder blockiert. Mir ist es dabei wichtig an die Ursachen zu gehen und nicht nur am Symptom zu basteln.

Wenn du auch ein Querdenker bist, der nicht der Herde nachrennt, sollten wir uns kennen lernen!

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Jeanette-Bouffier-Coaching-Wiesbaden

Eier müsste man haben.