Mehr Freiheit
Mehr Abenteuer
Mehr Spannung
Mehr Sinn
Mein Ding machen
Die Welt verändern

Und wenn du nur ein wenig wie ich bist, dann weißt du was ich meine.

Ich bin Jeanette. Eine abenteuerlustige, neugierige, kreative, humorvolle und optimistische Abenteuerin. Mit der Leidenschaft, mit dem, was ich tue, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Vielleicht, weil ich zu Hippie Zeiten in den USA aufgewachsen bin. 

All das, was ich anbiete und weitergebe, habe ich durchlebt und erreicht.
Und damit du nicht auch fünf (verdammt teure) Ausbildungen zum Systemischen Coach u. s. w. machen musst,
um auch zu bekommen was du willst, habe ich das Wertvollste und Wichtigste aus diesem Wissen, für dich herausgefiltert.

Ich war 12 Jahre alt und sah den Film „Breakfast at Tiffanys“. Die Stelle, an der Paul zu Holly sagt:

„…du zitterst vor Angst, dass dich jemand in einen Käfig sperren könnte.
Mein liebes Kind, du sitzt schon lange drin […] und der Käfig ist nicht nur in Tulid Texas oder hier in New York. Du schleppst ihn überall mit dir herum. Ganz egal wohin du gehst, überall wirst du dir selbst begegnen.“

Das Wort „Käfig“ schlug ein wie eine Bombe. Ich spürte dass der Satz meine Wahrheit enthielt. Ich wusste, dass ich in einem saß. Aber ich brauchte fast dreißig Jahre um zu erfahren, woraus er besteht – woraus er für uns alle besteht – und wie man da heraus kommt.

Ich brauchte zwei massive Lebenskrisen um die Schlüssel dazu zu finden. 

Ich lernte, dass wir die Schlüssel zu unserem Käfig in uns selbst finden.

Ich weiß nicht genau, wann mich zum ersten Mal das Gefühl beschlich, dass ich seit dem Abitur und dem Studium auf einer Autobahn ohne Abfahrt unterwegs war. Wo blieb noch Platz für Abenteuer?

Ich stand mit einunddreißig Jahren kurz vor dem Burnout. Mein Pferd war tot, mein Freund weg und dann war ich auch noch ohne Job, weil meine Agentur dank Finanzkrise insolvent war. Ich hatte ohnehin keinen Sinn mehr darin gesehen.

Ich begriff, dass es um Sinn geht. Viel mehr als Geld und Besitz.

Mein Weckruf kam als Anfrage für eine Knochenmarkspende. Mein erster Gedanke dazu:
„Ich kann Jemandem das Leben retten – Dann hat mein Leben endlich einen Sinn“

Das erschreckt. Wie weit weg war ich von meinen Träumen gekommen um das zu denken? Ich hatte als Kind nicht mit „Familie“ gespielt, sondern war Piratin und Abenteuerin gewesen.

Was war mit der kreativen und phantasievollen Entdeckerin meiner Kindheit passiert?

Es hat mich noch nie geschreckt meine Komfortzone zu verlassen – ich war viel mit dem Backpack unterwegs gewesen –  und ich erkannte die Chance. Wenn alles weg ist, dann gibt es Raum und Freiheit für Neues.

Es war Zeit aus- und aufzubrechen.

Ich nahm mir vor richtig zu leben, die kreativen und seelischen Batterien wieder aufzuladen. Und stürzte mich ins Abenteuer.

Ziemlich naiv, ziemlich ungeplant und völlig ahnungslos, was so eine Reise nach sich ziehen kann. Mit Abenteuerlust und Vorfreude. Aber auch Angst, Unsicherheit und den Bedenken Anderer im Gepäck („Du findest doch nie wieder einen Job, wenn du so lange raus bist. Das wird dich bestimmt verändern.“ Was ist wenn …?

Ich nahm all mein Gespartes und reiste. Zwei Jahre. Durch Zentralamerika, Neuseeland und Australien.

Ich sah unfassbar schöne Natur und unglaubliche Armut. Mir begegneten faszinierende Kulturen, herzliche Freundlichkeit und lebensgefährliche Situationen. Aussteiger, Backpacker, Weltenbummler, Hippies und Sinn Sucher kreuzten meinen Weg. Ich arbeitete in Hilfsprojekten, jobbte auf Ökofarmen, war das Mädchen für alles in Bush Camps, begleitete Trekking Ritte und machte als weiblicher Cowboy (Jillaroo) Rinderarbeit.

Und blieb auf einer Station in den australischen Snowy Mountains hängen, machte Farmarbeit, trieb Rinder über die Berge, stand am Morgen mit der Sonne auf und fiel Abends körperlich erschöpft aber geistig hellwach ins Bett. Vermutlich war ich niemals so gesund und fit wie in dieser Zeit.

Ich fand auf der Farm meinen Lebenstraum. Und die große Liebe.
Beides zerbrach.

Was dann passierte, traf mich völlig unvorbereitet.

Zurück in Deutschland fühlte ich mich allein, inmitten von Menschen. Mit einem Gefühl von Sinnlosigkeit. Unverstanden und orientierungslos. Kurz: Todunglücklich.

Und fiel in eine Depression.

Die umso schlimmer war, weil ich immer die Kontrolle über mein Leben hatte. Dieses Mal nicht. Ich war früher sehr arrogant gewesen, was das Thema anging („Da reißt man sich halt mal zusammen“). Wahrscheinlich war das die Quittung. Niemand, der es nicht selbst erlebt hat, kann verstehen, was da passiert. Aber es kann jeden treffen.

Ich hatte den Glauben verloren, alles schaffen zu können, wenn man nur will. Ich dachte, ich hätte kein Recht unglücklich zu sein, weil es mir objektiv gesehen doch so gut ging. Ich war materiell reicher als die meisten Menschen auf der Welt. Hatte Familie und Freunde.

Was tut man, wenn man sich abgetrennt von Allem und Allen fühlt? Wenn die Lebenskrise da ist?

Die Lebenskrise war das beste was mir passieren konnte.

Sie zwang mich dazu, sehr genau hinzusehen. Wie bin ich hier hin gekommen? Wo soll ich jetzt hin?  Wer bin ich eigentlich, wenn alles Andere weg ist? Was mache ich, wenn ich keine Möglichkeiten und keine Perspektive sehe? Wenn ich keine Ahnung habe wie ich mit meinen Emotionen umgehen soll.

Ohne Leidensdruck verändern wir nichts.
Ich erkannte, dass ich mich nur selbst retten kann – und fing damit an.

Ich probierte alles mögliche aus, bis hin zum Westernpferde trainieren und Möbel schweißen. Ging zurück in den alten Job. Und weil mir niemand wirklich helfen konnte und ich die Kontrolle über mein Leben wieder haben wollte – dieses mal sehr bewusst– machte ich zig Coaching Ausbildungen. Ich hatte mich schon immer dafür interessiert, warum Menschen ticken, wie sie ticken. Warum wir glücklich werden oder unglücklich, welche Potenziale wir haben und wie wir tatsächlich selbst bestimmt leben können. Ich las, was ich in die Finger bekam und begann mich für Buddhismus zu begeistern.

Ich suchte Erkenntnisse. Es wurde ein Weg mit vielen Windungen.

Ich stürzte mich in ein neues Abenteuer und schaffte mir eine neue Freiheit

Ich kombinierte erfolgreich meinen Beruf als Designerin, mit dem als Business Coach. Ich beriet Unternehmen beim Image Aufbau, coachte Führungskräfte und gründete mit einer Kooperationspartnerin „How to create a Unicorn“. Es waren Monate voller harter Arbeit und Erfolgen. Aber ich freute mich nicht wirklich darüber. All das, wofür ich hart gearbeitet hatte, fühlte sich nicht wirklich gut an. 

Ich war noch immer nicht da, wo ich hin wollte. Ich musste weiter klären, was genau ich der Welt Besonderes zu bieten habe. Das, was mich einzigartig macht. Irgendwas fehlte noch. Und irgendwann merkte ich, dass alles schon vor fünf Jahren da gewesen war. Es war mir nur nicht bewußt gewesen. Denn wir lassen uns oft  – ohne es zu merken – von der Meinung Anderer beeinflussen und von unserem Kurs abbringen. Genau das war mir passiert. 

Da bekam ich zum ersten Mal die Idee, was die Suche drastisch hätte abkürzen können.

Ich wusste plötzlich sehr genau, was ich wirklich wollte. Ich arbeitete mit einer Klientin, die Beamtin war aber den Schritt aus dem goldenen Käfig wagen und eine Weltreise machen wollte. Es machte mich unheimlich glücklich sie bei dieser Entscheidung zu begleiten.

Es war absolut klar, was ich tun wollte. Menschen dabei zu helfen ihr Abenteuer, ihre Freiheit und ein spannendes, kreatives Leben zu leben.


Du hast „mehr“ verdient. Was auch immer das für dich ist!

Die Welt braucht wieder Entdecker, Abenteurer,
neugierige Fragensteller und Rebellen.
Die dem Status Quo sagen, wo er sie mal kann!
Menschen wie dich!

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Eine Reise um die Welt – Abenteuer und Freiheit – Eine große Liebe – Mein Weg zur Freiheit.
Darüber schreibe ich live ein Buch.

Ausbildungen & Weiterbildungen

Diplomierte Kommunikations-Designerin

ILP-Coach | Systemischer Coach

2013

Integrierte, lösungsorientierte Psychologie und Systemisches Coaching

(ILP Fachschule Mainz – gegründet von Dr. Dietmar Friedmann).

(Diplom: ILP-Coach; Diplom: ILP systemischer Business Coach)

2015

Grundausbildung  MindBody Trainerin

2016

Stressmanagementtrainerin | Achtsamkeitslehrerin| Meditationslehrerin

WEITERBILDUNGEN

Seminar: Theta Floating

Seminar: Coachen mit Persönlichkeitsanteilen

SPRACHEN

Deutsch / Englisch (fließend)

Ein herzliches Dankeschön an meine Fotografen!

Von ihnen stammen viele der Fotos auf meiner Seite, die nicht auf Reisen gemacht wurden:

Nicola Holtkamp / Studio H2

Robert Bakos