Wie du ab 40 neu startest, wenn du fest steckst.

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Gründe im Leben neu starten zu wollen, gibt es viele.

Zu einem harten Neustart zwingt uns meist eine Lebenskrise.

Mir ging das auch so. Allerdings schmeißen wir selten sofort alles hin. Es ist ein Prozess der mit der Erkenntnis anfängt: So geht es nicht weiter. Ich muss was ändern.

Wirkungsvoller ist übrigens die Formulierung: Ich WILL etwas ändern.

Eine „Hin zu etwas“ Energie ist immer besser als eine „Weg von“ Energie.

 

Wir kämpfen bei Veränderung oft mit massiven Ängsten.

 

Das ist eine Überlebensstrategie unseres Gehirns. Unbekanntes war in der Steinzeit erst mal potentiell lebensgefährlich.

Und dein Gehirn interessiert sich nur dafür dass du am Abend noch atmest. Ob du glücklich bist oder Sinn und Erfüllung findest, ist dem erst mal wurscht.

 

Dein Gehirn mag Veränderung und Neues nicht besonders.

Es hält dich gerne in der Komfortzone und jagt dir mit Horror Gedanken Angst ein, damit du schön da bleibst. Von denen die meisten niemals eintreffen.
Das ist erwiesen.

Unser Gehirn veräppelt leider dich aber wird auch veräppelt. Es nimmt Nachrichtenbilder als „real“ an und da es keinen realen Bezug dazu hat, stellt es sich alles schlimmer vor, als es ist – nur mal so zur Sicherheit.

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Warum willst du neu anfangen?

Vielleicht ist es eine Krankheit, die dich daran erinnert, dass das Leben endlich ist und der Bullshit mit dem du dich ständig stresst, es nicht wert ist. Krankheiten lösen wir oft selbst aus.

Durch falsche Ernährung (aber die lassen wir mal weg) und dadurch, dass wir verdrängen, uns verbiegen und nach Ansprüchen und Werten leben, die nicht unsere eigenen sind.

Damit sind wir bei den Problemen die dich ev. von einem Neustart abhalten:

Nach welchen Werten willst du dich bei deinem Neustart ausrichten?

  • Werte sind dein Kompass und Anker im Leben. Sie geben dir die Richtung vor.
  • Dir fehlt möglicherweise das Selbstvertrauen.
  • Eventuell weißt du gar nicht, wer du selbst bist und was dir liegt. Etwas gut zu können heißt nicht unbedingt, dass es das Talent ist, das dir mitgegeben wurde. Wir lernen oft Dinge gut, die wir hassen. Im Job z. B. Da setzt übrigens oft Berufsberatung an und du wunderst dich dann, dass du vom Regen in die Traufe kommst.
  • Altes nicht loslassen zu können. Vielleicht eine Beziehung die vorbei ist oder ein verlorener Lebenstraum
  • Alte Muster und Steuerungsprogramme aus der Kindheit, die deine Handlungen steuern.

Alte Programme verhindern oft einen Neuanfang.

Die kommen in ganz vielen Formen daher. Vielleicht wollte der Vater einen Sohn und hat dich gedrillt seine Erwartungen zu erfüllen.
Oder du warst „Partnerersatz“ für einen Elternteil und musstest Verantwortung übernehmen, die ein Kind gar nicht tragen sollte.

Und die trägst du noch für alles und jeden. Vielleicht ist in deiner Kindheit etwas Schlimmes passiert, wofür du dich als Kind (mit Sicherheit völlig fälschlich) schuldig fühlst und die „abarbeitest“.

Oder du bist mit einem extremen „Mangelmenschen“ aufgewachsen, der seine Bedürfnisse selbst nicht erfüllen konnte – dafür musstest du dann herhalten. Du wurdest daher als egoistisch bezichtigt wenn du versucht hast dich als Kind abzunabeln (was gesund ist) und versuchst immer noch zu beweisen, dass du es nicht bist, indem du es jedem recht machst.

Du glaubst dass du viel leisten musst um geliebt zu werden und kannst daher keine Grenzen setzen und für deine Bedürfnisse sorgen. Eventuell bist du auch mit einem prägenden Satz aufgewachsen, den du immer wieder von deinen Eltern gehört hast.
Was könnte der sein?

Von was hält er dich heute ab?

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Neuanfang nach einer Beziehung.

Hast du dich in einer Beziehung daher vielleicht auch so angepasst und verbogen, damit es „läuft“, dass du gar nicht mehr weißt, wer du eigentlich bist?

Oft geht das auch Menschen so, die von den Eltern direkt in Beziehungen gehen und praktisch nie Single waren. Woher willst du da wissen, wer du alleine bist?

Wenn du viel Kraft verschenkt hast, woher willst du wissen, wofür du sie einsetzen könntest?

Neuanfang-nach-Beziehung

Es gibt Menschen, die plötzlich alles los werden, zusammenpacken und woanders komplett neu starten.

 

Vielleicht sind Sie fertig mit dem Schmerz und haben beschlossen, eine ungesunde Situation zu beenden.

Du packst deine Sachen, lässt alles, was du kennst, zurück und ziehst an einen neuen Ort, um dein Leben neu zu gestalten.

Die wenigsten können das, weil sie Verpflichtungen haben.

Egal wie deine Situation ist: Du bist aufgewacht.

Das ist schon mal gut.

Du bist bereit die Richtung zu ändern und ein Leben zu führen, das dir gehört… zu deine eigenen Bedingungen.

Es ist Zeit, neu anzufangen.

ES IST IN ORDNUNG, NEU ANZUFANGEN.

Das wichtigste ist dir selbst die Erlaubnis zu geben neu anzufangen.

Du würdest nicht glauben wie viele Leute daran scheitern.

Hast du als Kind geglaubt du würdest es irgendwann raus haben, wie es geht?
Das Leben?

Dass du von der Windel über Schule und Ausbildung, deinen Traumjob bekommst, den perfekten Partner findest, Karriere machst oder eine Familie gründest oder beides und glücklich bis ans Ende deiner Tage lebst?

Und jetzt – mit über 40 merkst du, dass das nicht ganz so stimmt. Und einen Plan B hast du natürlich nicht.

 

Die Realität ist, dass das Leben krasse Loopings dreht und eher wie ein Cha Cha Cha aussieht.

Einen vor, zwei zurück. Es verläuft alles andere als geradlinig und besteht aus verschiedenen Phasen – manche sind gut, manche banal und manche so schlimm, dass man viel Zeit braucht, um sich von dem Trauma zu erholen, das man durchlebt hat.

Erfolgreich-neu-starten

Schlimmer ist es wenn man jung ist, weil man die Prägung stärker ist.

 

Lebenskrisen gehören im Leben dazu.

Aber egal wie alt du bist oder wie viel Geld du hast:

Du wirst Freunde verlieren, vielleicht deinen Job oder deine Karriere.

Du wirst deine Eltern verlieren.

Du kannst krank werden.

Psychische Krankheiten nehmen permanent zu.

Jede*r Dritte hat mind. Einmal im Leben psychische Probleme. Ich glaube, dass die Zahl noch höher ist. Bei Männern z. B. wird Depression oft nicht erkannt weil sie sich in Aggressivität nach innen oder außen oder waghalsigem Verhalten äußern kann, was fehlinterpretiert wird.

Männer suchen sich auch erheblich weniger oft Hilfe als Frauen. Wohl aus einem falsch verstandenen Männerbild.

Das Leben ist kein Ponyhof, in dem alles immer schön, glänzend und glücklich ist: Auch guten Menschen passieren schlimme Dinge, Ängste und Depressionen können sich festsetzen, und Süchte haben die Macht, die Stärksten unter uns zu brechen.

Aber wenn man das Schlimmste überstanden hat und sich der Staub über den Trümmern gelegt hat, ist Raum für einen Neuanfang.

Wo Altes weg ist, ist Platz für Neues.

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Nicht allen wird dein Wunsch neu anzufangen gefallen.

Es ist ein natürlicher Teil der persönlichen Entwicklung zu einer klügeren, besseren und stärkeren Version von dir selbst, und niemand sollte dir jemals ein schlechtes Gewissen machen, weil du dich auf diesen Weg machst.

Die machen dir das nur weil es ev. für sie selbst unbequem ist und /oder du sie an ihr eigenes Leben erinnerst das weniger als semi gut läuft.

An Ihrem Tiefpunkt denkt man gerne dass das Leben ruiniert ist und es keinen Ausweg mehr gibt. Depression zeichnet sich z. B. dadurch aus, dass man sich keine Vorstellung von der Zukunft mehr machen kann.

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Wie du ab 40 neu startest, wenn du feststeckst.  @jeanbouffier

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Hole dir Hilfe um mit Klarheit neu anzufangen.

Wenn das so ist: HOLE DIR HILFE. Das ist keine Schande. Im Gegenteil.

Es kostet viel Mut das anzugehen. Menschen werden dich dafür respektieren. (Die welche es nicht tun haben mehr Probleme als du – das kann ich dir garantieren).

 

Auch wenn du glaubst dass dir keiner helfen kann. Jemand kann es definitiv!

 

Und: Es WIRD vorübergehen. Es gibt immer einen Weg nach vorne. Du musst ihn nur suchen. Du kannst zulassen, dass die Umstände, in denen du dich befindest, dich ruinieren, oder du kannst ihnen erlauben, dich zu entwicklen und zu wachsen.

Falls dein Kopf gerade mit scheinbar vernünftigen Gedanken rebelliert, frage dich ob diese Gedanken hilfreich sind ein glücklicheres Leben zu bekommen. Das was wir denken schafft unsere Realität.

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Wie man neu anfängt und sein Leben neu aufbaut.

 

Es gibt ein paar ganz simple Schritte, mit denen du beginnen kannst:

 

  1. Beginne damit, die Umgebung, in der du lebst, aufzuräumen und

Ballast abzuwerfen.

Fang am besten mit deiner Umgebung an. Ich bin gerade selbst dabei meinen Besitz drastisch zu reduzieren und mit jeder Kiste, die ins Sozialkaufhaus geht, fühle ich mich besser.

Es fällt dir schwer damit anzufangen? Marie Kondo, eine Japanerin ist die “Loslass-Queen”

Auf You Tube  erklärt sie ihre Methode.

Dort findest du jede Menge Tipps, auch auf Deutsch.

 

Um etwas Gutes aufzubauen, braucht man gute tägliche Gewohnheiten.

Das ist definitiv nicht einfach. Unser Gehirn liebt Gewohnheiten weil die Energie sparen.

Aber um eine neue, ungewohnte und für das Hirn unbequeme und “kündbare” Handlung in eine tägliche Gewohnheit zu verwandeln, müsst du alles tun um die Wahrscheinlichkeit zu verringern, dass du aufgibst, vor allem, wenn du auf Hindernisse stößt.

Warum du auf die stößt, erklärt das Buch, Die Heldenreise– Auf dem Weg zur Selbstentdeckung, von Stephen G. Gilligan und Robert B. Dilts  sehr gut.

Für einen sinnvollen Neustart, willst du ein ruhigerer, klarerer und konzentrierterer Geist.

Der dir helfen wird, deine Plan voranzutreiben und ihn einzuhalten.
Hilfreich dafür ist auch Mediation. Ich habe einen Artikel geschrieben, wie du als Anfänger mit dem Meditieren anfangen kannst: v

33 Gründe für Meditation – Meditation für Anfänger

Ganz wichtig: Du kannst nur etwas loslassen, wenn du es angenommen und akzeptiert hast.

Du findest auch geführte Meditationen in der Gratis TIPPS & TOOLS Bibliothek.

  1. Schließe also Frieden mit der Realität und arbeite mit ihr, nicht gegen sie.

Oft bleiben wir stecken, weil wir entweder nicht in der Lage oder nicht willens sind, unsere Realität so zu akzeptieren, wie sie ist.

Stattdessen schwelgen wir hartnäckig weiter in unserer Fantasie, nämlich wie wir uns die Dinge wünschen. Machen aber nix weil das zu weit weg zu sein scheint. Aber Träume sind eben keine Ziele.

Setze dir Ziele (und finde heraus wie du dich fühlen willst, wenn du dieses Ziel erreicht hast und warum. So erkennst du auch ob es ev. das falsche aus den falschen Gründen ist).

Es gibt Menschen die (materiell) sehr erfolgreich wurden um jemandem etwas zu beweisen. Glücklich sind die oft nicht.  Wobei Glück eher bedeutet seine Zeit Sinn erfüllt zu verbringen.

An dieser Stelle solltest du ehrlich zu dir selbst sein, egal wie unangenehm das ist.

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    1. Denke darüber nach, was und wo du etwas „falsch“ gemacht hast.

    Niemand plant von vornherein, zu scheitern oder eine Katastrophe zu verursachen. Und zu dem Zeitpunkt KONNTEST du nicht anders handeln, (sonst hättest du es nämlich gemacht).

    Ganz gleich, ob dieser „Fehler“ durch Ego, mangelndes Bewusstsein, Fehleinschätzungen, Verleugnung oder einfach Unachtsamkeit verursacht wurde, du bist es dir schuldig da hin zu gucken. Wir sind nicht „falsch“ wir haben eben oft diese blöden alten Programme aus falscher Identität, Glaubenssätzen usw. laufen, die uns behindern. Sie weisen nur auf einen nicht gut entwickelten Teil unserer Persönlichkeit hin.

    Und was wirklich wichtig ist:

    1. Besinnen dich auf deine Werte.

    Wie gesagt, sie sind Kompass und Anker in deinem Leben und lassen dich Krisen überstehen. Es gibt über 350 Werte. Kannst du deine Top 2 nennen?

    Wenn nicht, melde dich zu einem FOKUS CAOCHING bei mir an.

    Wir mache darin Werteübungen, ermitteln dein Ziel, decken deine Programme & Glaubenssätze auf  und ermitteln deinen Persönlichkeitstyp.

    Deine Werte bilden dein solides Fundament.

     

    Im Coaching machen wir z. B. einen Stresstest:

    Was sind deine Werte?

    Wie willst du leben?

    Stimmt deine Ideen mit deine Werten überein?

    Was wirst du tun, wenn jemand, der dir nahesteht, anderer Meinung ist oder versucht, sie dir zu zerfetzen?

    Was sind Hindernisse und woher kommen die?

    Deine Werte haben noch einen großen Vorteil. Es heißt oft, dass man sehr viel Selbstvertrauen haben muss um seine eigenen Weg zu gehen.

    Das stimmt nicht. Es hilft oft schon dich an deinen Werten zu orientieren. Du triffst Entscheidungen viel schneller und leichter, wenn du sie auf deine Werte hin abklopfst. Das verhindert auch, dass du schnell hinschmeißt oder dich von etwas abbringen lässt.

     

  1. Dann kannst du entscheiden, was du als nächstes tun willst.

Wenn du dich für einen Weg entscheidest, bedeutet das zwar, dass du einiges anderen abschneidest, aber das bedeutet nicht, dass es Entscheidungen für immer sind. Du kannst später den Kurs korrigieren, indem du einen anderen Weg wählst, wenn die Dinge nicht funktionieren oder sich nicht richtig anfühlen.

Jeder Segler weiß das.
Er weiß, dass er mit den Wind nutzen und mit ihm segeln muss. Das ist keine gerade Linie. Der Wind ist in dem Fall alles, was dir begegnet. Das kannst du vorher nicht wissen.

  1. Klarheit über all diese Dinge hilft dir den Mut zu finden, es zu tun.

Das kann sich wie freier Fall anfühlen. Es ist in Ordnung, wenn du Angst hast, dich auf neues, unerforschtes Terrain zu begeben. Glaub mir, ich habe jeden Tag Angst.

Es wäre auch seltsam, wenn du die nicht hättest.

Auch wenn der Weg noch so lange erscheint. Du kommst nirgendwo an, wenn du nicht anfängst ihn zu gehen. Du kannst ihn in Abschnitte aufteilen. Und die ordentlich feiern.

Wenn etwas schiefgeht hast du etwas gelernt. Spaß macht das nicht aber ich sage zu meiner Geschäftspartnerin immer „Ok, jetzt wissen wir immerhin wie es nicht funktioniert.“ Instant Erfolg hat so gut wie NIEMAND.

Das sieht nach außen nur so aus. Du wirst Erfolg haben wenn du von etwas begeistert bist. Auch wenn du 10 Mal wieder aufstehen musst und das Ergebnis etwas ganz anderes ist, als das, mit dem du gestartet bist (das ist meist so).

Es ist an der Zeit, in Bewegung zu kommen, trotz der lähmenden Angst und der quälenden Zweifel, die deine Füße und dein Herz wie Blei fühlen lassen.

Wie-fange-ich-neu-an
  1. Erkennen die Hindernisse, die sich dir in den Weg stellen.

Da wirst du eventuell gegen unsichtbare Gitterstäbe stoßen. Die sind gemacht aus unseren alten Glaubenssätzen usw.

Manchmal ist es sehr schwer die alleine zu erkennen. Als Kind waren diese Programme regelrechte Überlebensstrategien, daher wird dein Ego die gut verstecken und mit Zähnen und Klauen daran festhalten wollen.

Daher kommen auch öfter Rückschläge, der dich niedergeschlagen und verwirrt zurücklässt. Das ist auch normal. Nur weil man etwas erkennt, hat man es noch nicht verändert. Es ist vor allem Training. Ich selbst kann davon wirklich nur ein Lied singen.

  1. Dein Plan zur Beseitigung dieser Hindernisse.

Was kannst du tun, um das, was dich behindert oder festhält aus dem Weg zu räumen?

Das könnte bedeuten, dass du etwas (oder jemanden) in deinem Leben loswerden oder dazu holen willst.

Es könnte bedeuten, den Job zu wechseln.

Es könnte bedeuten, dass du deine Gedanken oder die Art, wie du mit dir selbst redest, ändern musst. (Das kann ich dir nahezu garantieren).

Hey, von einfach hat keiner was gesagt. Aber du wirst froh sein, dass du es getan hast.

Ich habe für mich und auch bei anderen festgestellt: Das WIE ist oft nicht leicht aber das WAS  du umsetzen willst, wird die leicht erscheinen, weil du voll dahinter stehst, weil DU es willst.

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  1. Überwinde deine Angst, falsch abzubiegen.

Du begibst dich in neues Terrain. NATÜRLICH wirst du ab und zu falsch liegen. Du warst ja noch nie da. Das ist kein Grund an dir selbst zu zweifeln und aufzugeben.

Die Fehler werden nie aufhören zu kommen. NIE! Wenn überhaupt, werden sie häufiger werden weil du schneller vorangehst, je höher du kommst desto schwieriger werden sie eventuelle und du brauchst genauso viel Zeit (oder mehr) um dich davon zu erholen.

Bei mir hat es lange gebraucht Misserfolge im beruflichen schnell abzuschütteln. Mittlerweile ist es viel einfacher. Im Privaten arbeite ich auch noch daran.

Es gab mal eine Umfrage unter Unternehmern ob sie den keine Angst haben. Nahezu alle haben übereinstimmend gesagt: Die Angst ist immer da. Es geht darum trotzdem zu handeln.

Übereinstimmend haben auch alle auf die Frage geantwortet: Was ist die wichtigste Eigenschaft die man haben muss?

Die Antwort war: Durchhaltevermögen. Ich kann das nur bestätigen. Wenn du genau weißt, was deine Vision ist, macht es das leichter.

  1. Hole dir Unterstützung.

Wenn du versuchst, ein neues Fundament für dein Leben zu schaffen – ist es leichter mit der Hilfe eines Mentors, der es schon einmal geschafft hat. Oder einem Coach. Bei dieser Person kann es sich um jemanden handeln, der ein von dir angestrebtes Ziel erreicht hat, der sich erfolgreich neu erfunden hat oder der einfach die Qualitäten besitzt, die du in dir selbst aufbauen willst.

Und nein, es muss nicht unbedingt jemand sein, den du kennst. Oft ist es sogar besser wenn ihr euch nicht gut kennt. Das ist weniger vorbelastet.

Was zählt, ist, die Inspiration zu haben mehr zu tun und es jeden Tag besser zu machen, auch wenn es Rückschläge gibt.

Was wirst du als Nächstes tun?

Denk dran: Dein Leben. Deine Regeln.

Jeanette

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Jean

Über Jean

Hi, ich bin Jeanette, – Business Coach, Marken Designerin & Aufbruch Komplizin Ich helfe Unternehmerinnen und Frauen, die es werden wollen, mutig aufzutreten – als Mensch und als Marke. Denn Menschen lieben echte Persönlichkeit und selbst-bewusste Ausstrahlung zieht an wie ein Magnet. :)

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