Menschen manipulieren – wenn Psychospiele gefährlich werden.

Von 5. August 2020 20. August 2020 Allgemein, Emotionale Freiheit, Mindset & Innere Haltung
Psychologische-Spiele-Menschen

Teil 2 von 2

 

Um diesen Artikel besser zu verstehen, lies bitte zunächst Teil 1:

Psychospiele – Wie du sie erkennst und damit umgehst.

 

Die Mechanismen von Spielen konkret erklärt anhand der Psychografie.

In diesem Artikel geht es um die Fragen:

  • Wie kann man Psychospiele erkennen?
  • Wann werden Spiele gefährlich?
  • Was sind wirksame Strategien im Umgang mit Spielern.
  • Welche Möglichkeiten hast du, dich vor Spielen zu schützen?

 

In der ILP (Integrierte Lösungsorientierte Psychologie), die ich in meinen Ausbildungen gelernt habe,  gibt es drei Persönlichkeitstypen, deren Reife davon abhängt, wie gut sie ihre Schlüsselfähigkeit entwickelt haben (Psychografie nach Dr. Friedmann). ILP geht von  drei Haupttype aus, die unterschiedlich motiviert sind: Beziehungstypen, Sachtypen und Handlungstypen.
Sie spielen auchSpiele um Menschen zu manipulieren auf unterschiedliche Weise.

 

 

Um es dir einfacher zu erleichtern, damit du den Artikel weiterlesen kannst, findest du hier einen 9 Typen-Test oder Eneagramm Test.

 

ACHTUNG!

Wir haben alle Typen in uns aber ein Typ dominiert.

Die Typen 2,3,4 im Eneagramm sind Beziehungstypen

Die Typen 5,6,7 sind Sachtypen

Die Typen 8,9,1 sind Handlungstypen

 

Das schöne an der Psychografie ist, dass sie eine Entwicklung aufzeigt. Und zwar über die erwähnten Schlüsselfähigkeiten.

Eine Klientin von mir ist zum Beispiel ein Beziehungstyp. Früher hat sie sich oft in die Bredouille gebracht, weil ihre Schlüsselfähigkeit “Erkenntnis”  (Im Dreieck immer eins weiter nach deinem Haupttypen) nicht gut entwickelt war und sie daher zu emotionalen Übersprungs Handlungen neigte.

 

Schafft man es seine Schlüsselfähigkeiten gut zu entwickeln, erhöht man den eigenen Handlungsspielraum. Und neigt weniger dazu Spiele zu spielen. Denn wer sich selbst bewusst und in seiner Mitte ist, geht Dinge geradeheraus an.

ILP-Persönlichkeitstypen

Psychografie nach Dr. Dietmar Friedmann

Anhand dieses Modells werden die Wesenszüge eines Menschen – Denken, Handeln und Fühlen – in einen logischen Zusammenhang gebracht und wertneutral beschrieben.

Es geht von folgenden Beobachtungen aus: Jeder Mensch hat sich von Kindheit an entweder auf die Bereiche des Fühlens, des Denkens oder des Handels spezialisiert. Einer dieser Bereiche hat jeder unbewusst zu seinem ganz persönlich dominanten Lebenskonzept gemacht.

Wenn einer dieser drei Wesenszüge: “Fühlen, Denken oder Handeln” im Vordergrund einer Person steht, so ordnet das Modell Psychografie dieser Person einen Typus zu: Die Dominanz des Denkens führt zum Sachtyp, die des Handelns zum Handlungstyp und die des Fühlens zum Beziehungstyp. Ist  die aktuelle Situation zu der vorherrschenden Dominanz passend, ist alles optimal.

 

In Stresssituationen fühlt sich jeder dieser Typen überfordert:

 

Ist klare Distanz, Sachlichkeit und Verstand am Platz, tut sich der Beziehungstyp mit seiner emotionalen Intelligenz besonders schwer.

Bei praktischen Handlungen zeigt der Sachtyp Schwächen. Dieser Typus mit seiner hohen analytischen Herangehensweise verweilt tendenziell sehr lange im Denkprozess, statt praktisch etwas umzusetzen.

Der Handlungstyp übergeht oft seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse oder die seiner Mitmenschen, da er vorrangig das Ziel vor Augen hat.

 

Fazit bezogen auf die Psychografie:

 

Jeder Persönlichkeits-Typ ist dem anderen gleichwertig.

Dieses Modell dient der positiven Akzeptanz zum eigenen Selbstbild.

Die Rolle der Schlüsselfähigkeiten

 

Je weniger entwickelt eine Person im Hinblick auf ihre Schlüsselfähigkeiten ist, desto stärker sind ihre Spielneigungen. Umgekehrt gilt, je mehr eine Person ihre Schlüsselfähigkeiten entwickelt hat, desto geringer ist ihre Neigung Psychospiele zu inszenieren.

 

Die Schlüsselfähigkeiten sind typspezifisch: Beim Beziehungstyp sind es ldentität und Erkennen, beim Sachtyp das Wollen und Handeln, beim Handlungstyp Fühlen und Beziehungsverhalten.

 

Deshalb sind auch Spiele typspezifisch,

Beziehungstypen spielen Retterspiele bzw. Machtspiele,

Sachtypen spielen Opferspiele bzw. Zuwendungsspiele und

Handlungstypen spielen Verfolgerspiele bzw. ldentitätsspiele.

Kinder-Manipulation

Beispiel für ein Retterspiel:

 

Die kleine (Beziehungstyp-)Tochter, die sich zuständig fühlt für das Wohlergehen ihres Papas und ihren schwachen (Sachtyp-)Vater vor der rigorosen (Handlungstyp-)

Mutter rettet. Sie ergreift seine Partei, „versteht“ ihn, ist lieb und tröstet ihn und streitet mit der Mutter.

So sammelt sie mit ihrem Retter-Spiel Gefühlspluspunkte in der Konkurrenz um seine Aufmerksamkeit gegenüber ihrer Mutter.

Gleichzeitig spürt sie, dass sie der Mutter nicht ebenbürtig ist, sie nicht wirklich ersetzen kann. Sie fühlt sich überfordert, erlebt dies als eigenes Versagen und hat Angst, von der Mutter verlassen zu werden.

 

Erwachsene Retter-Spielerinnen geben sich ausgesprochen liebevoll und verführerisch gegenüber Männern, besonders wenn sie sich als Vaterfiguren eignen (Therapeuten, Lehrer, Chefs, ältere Männer oder sehr souveräne Männer). Wenn diese auf ihr Spiel eingehen, verachten sie sie insgeheim für deren Schwäche und bestrafen sie nach dem Muster eines Ja-Aber-Spiels: erst einladen, dann frustrieren.

Selbstverständlich spielen auch Beziehungstyp-Männer Retterspiele nach dem gleichen Schema mit „mütterlichen“ Frauen.

psychospiele beispiele

Beispiel für Opfer-Spiele

 

Ein kleiner (Sachtyp-)Junge holt sich Aufmerksamkeit von seiner (Beziehungstyp-)Mutter, indem er sich ungeschickt anstellt, krank wird oder in der Schule versagt.

Die Mutter macht sich Sorgen und kümmert sich um ihn. Der (Handlungstyp-)Vater ärgert sich und wirft der Mutter vor, dass sie den Jungen verwöhnt.

Dem kleinen Jungen gelingt es mit seinem Opfer-Spiel, die Mutter gegen den Vater aufzubringen und sie auf seine Seite zu ziehen.

Der erwachsene Opfer-Spieler gibt sich zunächst kompetent und verständnisvoll, dann macht er dumme Fehler.

Er vergisst z.B. einen wichtigen Termin, provoziert einen Vorgesetzten oder verliert Geld bei Spekulationsgeschäften. Bei den Menschen, die mit ihm zu tun haben, löst er bald Mitleid, bald Ärger aus.

Je nach Naturell enttäuscht er die Menschen, die ihm helfen wollen, oder stößt sie vor den Kopf. Was er auf jeden Fall bekommt, ist Aufmerksamkeit.

Auch hier gilt wieder: weibliche Sachtypen verstehen sich in solchen Opferspielen ebenso gut.

Verfolgerspiele laufen anders ab, hier ein Beispiel:

 

Ein kleines (Handlungstyp-)Mädchen hat schnell herausgefunden, dass es die Regeln, wie man brav und ordentlich ist, benützen kann, um andere zu beeindrucken, aber auch zu tyrannisieren.

Sie kann ihre (Handlungstyp-)Mutter übertrumpfen und ihren (Sachtyp-)Vater mächtig beeindrucken.

Sie ist verlässlich und hilfsbereit, doch wenn es nicht nach ihrem Willen geht, wird sie streng und bestrafend. So kann sie sich mit ihrem Verfolger-Spiel Anerkennung holen für vorbildliches Verhalten und anderen zugleich ein schlechtes Gewissen machen.

Die erwachsene Verfolger-Spielerin präsentiert sich als zuverlässige und tatkräftige Person, die quasi verspricht: ,,lch werde das für dich richten!”, doch dann gibt es „vernünftige“, pseudorationale Gründe, warum das nun doch nicht möglich ist.

Selbstverständlich wissen auch die Handlungstyp-Männer, wie man so ein Verfolgerspiel spielt.

psychospiele-beispiele

Spiele werden überwiegend unbewusst gespielt.

 

Die Spieler sind sich nicht bewusst, dass sie andere manipulieren und täuschen. Dadurch können sie überzeugend und mit gutem Gewissen ihre Spiele inszenieren. Wenn man sie damit konfrontiert, dass sie Spiele spielen, sind sie überrascht und reagieren häufig wütend oder beleidigt.

 

Analysiert man Spiele, so stellt man fest, dass sie immer nach dem gleichen Schema ablaufen:

 

Der Spieler lädt ein mit Kompetenzen seines Persönlichkeitsbereiches, die er jedoch nicht

ehrlich einsetzt, sondern manipulativ.

 

Der Beziehungstyp gibt sich gekonnt liebenswürdig und gewinnend.

Der Sachtyp gibt sich übertrieben klug und verständnisvoll.

Der Handlungstyp gibt sich geübt verantwortungsvoll und fürsorglich.

 

Dabei macht jeder Spieler Versprechungen, die er später nicht einlösen wird.

 

Der Beziehungstyp stellt Belohnungen auf der Beziehungsebene in Aussicht, der Sachtyp, dass er dankbar und bereitwillig die Ratschläge und Anweisungen der anderen umsetzen wird, und der Handlungstyp, dass er sich fürsorglich und unterstützend für die anderen einsetzen wird.

 

Den Spielern ist nicht bewusst, dass ihr Verhalten übertrieben und unecht ist.

 

Sie meinen tatsächlich so liebenswürdig, verständnisvoll und fürsorglich zu sein, wie sie sich geben. lhr Spielverhalten zielt darauf ab, die Schlüsselfähigkeiten des Mitspielers für ihre Zwecke auszubeuten.

 

Allen Spielern gemeinsam ist, dass sie ihre eigenen Schlüsselfähigkeiten zu wenig nutzen.

 

Die sie an die Mitspieler delegieren und selbst überspringen. Bei der Beziehungstyp könnte es ein Mangel an Selbst-Bewusstsein und Selbst-Wahrnehmung, beim Sachtyp ein Mangel an Zielorientierung und Entschlossenheit, bei der Handlungstyp ein Defizit an Vertrauen und Beziehungserleben.

Sind Psychospiele gefährlich oder harmlos?

 

Dass in unserer Gesellschaft Spiele gespielt werden, ist zwar bedauerlich, doch mehr oder weniger normal. Ganze Berufszweige leben davon; etwa die Werbebranche, die Unterhaltungsindustrie und nicht wenige unserer Politiker.

 

Entscheidend ist, ob es sich um harte oder eher harmlose Spiele handelt. Deshalb wurde zwischen Spielen ersten, zweiten und dritten Grades unterschieden.

 

Psychologische Spiele ersten Grades

 

Sie können amüsant sein. Es sind Eitelteiten, Ungeschicklichkeiten, Übereifer usw.. Allerdings nerven sie auf Dauer; etwa jemand, der ständig jammert oder sich wichtig macht oder sich kritisch äußert.

 

Spiele zweiten Grades

 

sind schon deutlich ärgerlicher, verletzender oder deprimierender und können rechtliche Schritte notwendig machen (Betrug, Beleidigungen, selbstschädigendes Verhalten, Lügen usw.).

 

Spiele dritten Grades

Solche Spiele sind in hohem Maße destruktiv, kriminell und äußerst gefährlich (Suizid, Verbrechen, Konsum harter Drogen, Krieg usw.) Sie erfordern entschlossene Gegenmaßnahmen.

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Menschen manipulieren – wenn Psychospiele gefährlich werden. @jeanbouffier

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Wie kann man Psychospiele erkennen?

 

Psychospiele zu erkennen ist deshalb wichtig, weil sie häufig als soziale Tugenden gelten:

 

  • Die edlen Retter, die sich für andere aufopfern, immer hilfsbereit und nett.
  • Die armen Opfer, die Mitleid verdienen.
  • Die anständigen Verfolger, die für Recht und Ordnung sorgen. (Blockwarte z. B.)

 

Statt mit den Risiken und negativen Auswirkungen ihrer Spiele konfrontiert zu werden, bekommen die Spieler sogar noch Beifall.

 

Das verkennen, dass Psychospieler sich selbst und anderen schaden. Die Folgen werden sichtbar z. B. im Burn-out eines Retterspielers, im beruflichen Scheitern eines Opferspielers, in einer psychosomatischen Krankheiten (Herzinfarkt oder Krebs) eines Verfolgerspielers.

vor-psychospielen-schützen

Die drei Teile eines Spiels

 

Spiele sind nicht immer leicht zu erkennen, da sie aus drei Teilen bestehen, und manche

Spieler eher den ersten, den zweiten oder den dritten Teil des Spieles demonstrieren.

 

  1. Bei der Einladung mit den manipulativen Fähigkeiten des Persönlichkeitsbereichs

macht der Spieler einen (übertrieben) positiven Eindruck. Er verspricht mehr, als er halten kann (und halten wird).

 

  1. Bei der Delegation der eigenen Schlüsselfähigkeiten an den Mitspieler wirkt der

Spieler besonders interessiert am Anderen. Der Andere fühlt sich geschmeichelt, wichtig und wertvoll.

 

  1. Beim plötzlichen Wechsel in den abwertenden Zielbereich wirkt der Spieler

bestrafend, gekränkt oder streng, und der Andere fragt sich, was habe ich falsch gemacht?

 

Je nachdem, mit welchem der drei Teile der Mitspieler konfrontiert wird, kann ein Retterspiel eher mit liebenswürdigem Helfen (Teit1), mit interessierten Pseudofragen (Teil2) oder bestrafenden Aktionen zu tun haben (Teil3),

 

Ein Opferspiel kann eher endlose Verständnisbereitschaft (wo längst eine Entscheidung und Handeln angebracht wäre) (Teil 1) oder bewunderndes Hilfesuchen nach dem Motto: „Du kannst das alles so gut!“) (Teil2) oder gekränkten Rückzug (Teil3) demonstrieren.

 

Das Verfolgerspiel wird eher auffallen durch die unermüdliche, fürsorgliche Hilfsbereitschaft oder durch das permanente Brauchen anderer (um in die eigenen Gefühle zu kommen) (Teil 2) oder durch pseudo-rationale Rechthaberei.

 

Wie du auf Psychospiele Einfluss nehmen kannst.

 

Wenn man mit solchen Spielen konfrontiert wird, hat man oft den Eindruck, man habe keinerlei Einfluss auf das Spiel und den Spieler. Doch wenn man sich entschließt, die eigene Situation therapeutisch zu bearbeiten, macht man ganz andere Erfahrungen. Offenbar hat man das Spiel viel mehr unterstützt, als man bisher wahrgenommen hat.

psychospiele-macht-kontrolle-manipulation

Welche Möglichkeiten hast du, dich vor Spielen zu schützen?

 

Die einfachste ist, dem Retterspieler auf der Gefühlsebene, dem Opferspieler auf der Erkenntnisebene, und dem Verfolgerspieler auf der Handlungsebene mit der entsprechenden Energie (lebendig – entspannt – kraftvoll) zu begegnen.

 

Beim Retterspieler kann man dessen Gefühle verbalisieren, beim Opferspieler dessen Gedanken und beim Verfolgerspieler dessen Wollen.

 

Dabei kann man sie ruhig etwas überholen. Z. B: „Du machst dir Sorgen, ob ich das schaffe?“ (gegen Retterspiel) oder „Du bist dir nicht sicher, ob du das kannst?“ (gegen Opferspiel) oder „Du möchtest, dass ich mich wohlfühle?“ (gegen Verfolgerspiel).

Eine weitere Möglichkeit ist, direkt die Schlüsselfähigkeiten anzusprechen.

 

Also beim Beziehungtypen der Retterspiele spielt fragen: ,,Wie denkst du darüber?” oder,,Sie haben sich sicher schon Gedanken darüber gemacht ..“

 

Opferspielern (Sachtyp) kann man diese Fragen stellen: ,,Was willst du tun, um eine Lösung zu finden?” oder ,,Sie haben sich sicher vorgenommen, etwas zu tun um …”

 

Den Verfolgerspielern diese: ,,Wie geht es ihnen in ihrer Situation, was fühlen sie?” oder ,,lch vermute, dass ihnen das gefühlsmäßig weh tut…,,

 

Spiele sind nur Ersatz für etwas Echtes, auch Spieler fühlen sich nicht wirklich wohl mit ihrem Spiel.

 

Wenn es gelingt, mit ihnen spielfrei, d.h. echt, authentisch umzugehen, verbessert sich die Beziehung zu ihnen.

Als Coach stehen mir viele weitere Hilfen zur Verfügung. Z. B das Autonomie-Training, um sich selbst immer wieder in eine gute Verfassung zu bringen und klassische ILP-Sitzungen, um die eigenen Spielanteile zu reduzieren.

 

Wenn man für bestimmte Spiele anfällig ist, weist das auf ein eigenes Defizit hin.

 

Wenn ein Spiel mit Spieler und Mitspielern bereits läuft und man sich gezwungen sieht, dieses Spiel zu unterbrechen, erlebt man in der Regel Verständnislosigkeit und Ärger, besonders wenn die eigene lntervention Spielanteile hat.

Das ist nicht ungewöhnlich. Wenn jemand Spiele ersten bis zweiten Grades spielt, ist es schwierig, selbst ganz autonom zu bleiben.

Dann ist es besser, sich zuerst einmal heraus zu nehmen und dafür zu sorgen, dass man selbst wieder gut drauf ist.

Man muss ja oft nicht spontan handeln, sondern kann sich in Ruhe auf die nächste Einladung zum Spiel vorbereiten. Denn Spieler sind berechenbar.

Sie spielen mit großer Beharrlichkeit immer wieder das gleiche Spiel.

 

Wirksame Strategien im Umgang mit Spielern.

 

Es gibt auf der einen Seite wirksame Strategien im Umgang mit Spielern. Auf der anderen Seite ist es wichtig, durch die eigenen Persönlichkeitsentwicklung psychisch resisteneter zu werden. Denn wer sich selbst überschätzt und das eigene

Wohl vernachlässigt – und wer macht das nicht in unserer Kultur und Gesellschaft – muss sich nicht wundern, wenn er in Spiele verstrickt wird.

Denk dran: Dein Leben. Deine Regeln.

Jeanette

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Jean

Über Jean

Hi, ich bin Jeanette, – Business Coach, Marken Designerin & Aufbruch Komplizin Ich helfe Unternehmerinnen und Frauen, die es werden wollen, mutig aufzutreten – als Mensch und als Marke. Denn Menschen lieben echte Persönlichkeit und selbst-bewusste Ausstrahlung zieht an wie ein Magnet. :)

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