Angst bewältigen – was dir garantiert helfen wird.

Was-hilft-gegen-Angst

Weißt du warum gerade viele normale Menschen wie Kokser auf das Klo verschwinden?

Es liegt am absoluten Lieblingswort von Kindern.

Das ist das Wort WARUM.

Es treibt Eltern in den Wahnsinn – vor allem deshalb weil ihre Kinder zunehmend drauf kommen (ich schreibe diesen Artikel während der Isolationsphase der Corona Pandemie), dass Eltern keine Halbgötter sind sondern auch nur semi gute Allgemeinbildung haben und  gezwungen sind im besagten stillen Örtchen zu verschwinden um heimlich zu googeln ob Pinguine Knie haben oder wann Rom gegründet wurde (753 – Rom sprang aus dem Ei). Von Winkelhalbierenden oder dunkler Materie gar nicht zu reden. (What?).

 

Wenn du deine Angst bewältigen willst, schau dir also Kinder an.

Dazu komme ich gleich.

Angst und andere unangenehme Gefühle sind eben genau das: nicht angenehm.

Das kann so weit gehen, dass man Angst vor der Angst bekommt, was schnell in Panikattacken endet.

Ich hatte die selbst mal, als mein Leben damals in Australien komplett zusammenbrach. Nicht schön.

 

Unsere Reaktion auf Angst? Wegmachen! Abhauen. Betäuben.

 

Dass wir Angstgefühle wegmachen wollen, oder betäuben oder uns davon ablenken wollen oder viel Energie rein stecken, uns selbst gut zuzureden: „so schlimm ist es doch nicht“. Oder uns dafür runter zu machen: „ Du bist so bescheuert Angst zu haben, reiß dich zusammen.“ Gerne wird auch versucht krampfhaft positiv zu denken.

Und es funktioniert alles nicht. Die Angst (oder was auch immer stört) steht bald wieder auf der Matte.

Und wir knallen ihr wieder die Tür  vor der Nase zu (sie klemmt aber den Fuß rein) und weg damit. Bloß nicht damit konfrontieren oder hingucken.

 

WER WEISS, WIE SCHIMM ES DANN WIRD.

 

Also von einer führenden Angst Expertin alle getestet und für schxxx befunden.

Hab ich auch versucht. Bis ich gelernt habe mit meinen Gedanken und Gefühlen richtig umzugehen. Was keiner von uns tut. Weil es uns niemand beibringt.

Wir wollen Angst besiegen und unangenehme Gefühle kontrollieren.

 

Mit dieser Übung bekommst du einen guten Einstieg zum Thema:

Ich bin hier auf der Mission das zu ändern.

Verbreite bitte die Botschaft!

Je mehr Leuten es besser geht mental…nun ja: desto besser.

Ok, ich habe mich also mit dem Thema beschäftigt. Aber was hat mich dazu gebracht?

 

Die Wunderwaffe, die dir auch hilft mit deiner Angst besser umzugehen.

 

NEUGIER!

 

Was dir helfen wird ist – vor allem anderen (und es gibt Vieles, was du tun kannst)– ist:

Neugier auf die Angst.

Neugier auf deine Geschichte.

Neugier auf deine Werte, deine Steuerungsprogramme (um die geht es auch im nächsten Artikel).

Neugier auf die Funktionsweise deines Gehirns und warum es Angst produziert und wie.

Neugier dazu zu lernen.

Neugier darauf, das Gute im Schlechten zu sehen.

Neugier auf Lösungen und Techniken damit umzugehen (um die geht es auch im nächsten Artikel).

Neugier auf DICH SELBST.

 

Ich denke du hast es mitbekommen.

 

Neugier ist das einzig wirklich wichtige, was du bei Angst brauchst.

 

Denn an der hängt deine Fähigkeit Lösungen für dein Problem zu finden.

Logisch oder?

 

In diesem Artikel geht es also um die Fragen:

  • Was ist Neugierde?
  • Warum ist Neugierde so wichtig?
  • Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Neugierde
  • Wie dir Neugierde hilft mit Angst umzugehen.
  • Wie du Neugierde nutzen kannst um Gewohnheiten zu ändern
  • Warum ist Neugier wichtig um glücklich zu werden
hilfe-bei-angst

Also höre auf abzuhauen und gib deiner Angst Raum.

 

VIEL RAUM.

Die will dir etwas sagen.

Was ist das?

Vielleicht übertreibt dein Kopf etwas.

Dafür kann er nichts.

Angst ist eine Überlebensstrategie und der Job deines Gehirns ist, dich am Leben zu halten. Egal wie.
Ob du Angst nicht magst ist dem herzlich egal. Dazu habe ich den Gastartikel geschrieben: Veränderung – Warum dein Hirn lieber ins Sofakissen pupst.

Stress und Angst, waren mal für unser Überleben extrem wichtig.

 

Und sind es natürlich oft noch. Deine Reaktionen fahren bei Gefahr extrem schnell hoch und du bist kurze Zeit zu Dingen fähig, die du sonst nie tun könntest.

Menschen haben es schon geschafft Autos anzuheben in akuten Gefahrensituationen.

(Geh jetzt bitte nicht raus und versuche das so…aus NEUGIER).

 

Der Ablauf zum Angstgefühl war grob gesagt also:

  1. Gefahrwahrnehmung
  2. Stress
  3. Flucht oder Angriff oder Starre (ob real oder nicht – sicher ist sicher).
  4. Gefahr vorbei
  5. Stressabbau
  6. Angst lässt nach

 

 

Leider fallen „Flucht oder Angriff oder Starre“ heutzutage oft flach wenn du Angst hast.

 

Du rennst ja nicht jedes Mal zur Tür raus bei Meetings oder haust vor den Nachrichten im Fernsehen physisch ab.

Neurowissenschaftler schlagen ob meiner einfachen Erklärung vermutlich die Hände über dem Kopf zusammen.

Aber du verstehst, worauf ich hinaus will.

Dein Gehirn wurde nicht für das konstruiert, was wir ihm alles zumuten.

tipps-tricks-angst-bewältigen

Neugier ist stärker als deine Angst.

 

Neugier hat dich dazu gebracht alles zu lernen, was du kannst.

Kinder lernen nicht laufen, weil sie es so megatoll finden auf die Gosch zu fallen.

Die lernen das um ihre Welt zu erkunden und an das Bonbonglas im 3. Regal von unten zu kommen.

 

Neugier hatte übrigens nicht immer einen guten Ruf. Völlig zu unrecht.

Immerhin sind Adam und Eva in hohem Bogen aus dem Paradies geflogen weil Eva ja unbedingt vom verbotenen Baum … hmmm … ich bin nicht ganz bibelfest – du kennst die Geschichte. Sonst lies sie hier nach.

 

Neugier ist also toll. Angst im Grunde auch.

Ausnahme: Wenn sie mit Dummheit ungewöhnlicher kombiniert ist. Dann hat man Chancen auf einen Darwin Award. Der wird jedes Jahr Menschen vergeben, die sich mit unfassbarer Blödheit selbst aus dem Genpool entfernen. Mit einem Streichholz nachzugucken ob noch Benzin im Tank ist, ist noch eines der harmloseren Beispiele.

In den 1600er Jahren beschrieb Thomas Hobbes, der berühmte Philosoph, die Neugier als “Lust des Geistes”, und Blaise Pascal fügte hinzu, dass Neugier “nur Eitelkeit” sei.

 

Um Angst zu überwinden, lernen deine Gedanken und Gefühle kennen.

 

Zu verstehen, wie unsere Gehirne neugierig werden, kann uns helfen, diese Kraft zu nutzen, um das Lernen zu beschleunigen, schlechte Gewohnheiten abzulegen und sogar ein glücklicheres, engagierteres Leben zu führen.

Neugier ist eine angeborene, natürliche und universelle Fähigkeit, die wir alle haben, und zu wissen, wie sie aus neurobiologischer Sicht funktioniert, ist der erste Schritt, um unsere kindliche Faszination wieder zu wecken und ihr Potenzial zu erschließen.

 

Neugier gibt es in zwei Geschmacksrichtungen: angenehm und unangenehm.

 

Im Jahr 2005 nannte der Psychologe Jordan Litman zwei hauptsächliche “Geschmacksrichtungen” der Neugier, die er I-Neugierde und D-Neugierde nannte.

Die I-Neugierde steht für “Interesse”, die angenehmen Aspekte des Wissenshungers, während die D-Neugierde für “Entbehrung” steht, die Vorstellung, dass wir, wenn wir eine Informationslücke haben, in einen unruhigen, unangenehmen, wissensnotwendigen Zustand geraten.

 

Mit anderen Worten: Neugier – unser Drang nach Information – kann entweder einen angenehmen Zustand herbeiführen oder einen aversiven Zustand reduzieren.

 

Nehmen wir ein Beispiel.

Erinnerst du dich an das letzte Mal, als du fernsahst, den Namen eines Schauspielers nicht erinnern konntest und nach dem Googeln ein Gefühl der Erleichterung hattest?

Das ist D-Neugierde.

 

Das ist das Gleiche, wie wenn du in einer Besprechung UNBEDINGT einen Begriff, der dir gerade durchs Hirn schießt nachgucken muss.

Auch wenn dann alle glauben, dass du unterm Konferenztisch Katzenvideos anschaust.

Was-tun-bei-angst

Der Stress des Nichtwissens

Diese Verringerung der Unsicherheit – der Stress des Nichtwissens – ist der Grund, warum New York City digitale Schilder in der U-Bahn installiert hat, die die Zeit  bis zur Ankunft des Zuges herunter zählen.

Ironischerweise wollen die Menschen lieber genau wissen, dass der nächste Zug erst in 15 Minuten kommt, als nicht zu wissen, dass er nur zwei Minuten weit weg ist. Verrückte Hirne? Nein – wenn du dich erinnerst, dass unser Hirn unser Überleben sichern will und daher immer ganz genau wissen will, was gerade Sache ist.

 

In Krisen ist das leider oft nicht der Fall wenn wir mit Angst nicht gut umgehen können.

 

Das kann dann sogar – wie jetzt gerade in der Corona Krise zu kollektivem Trauma führen.

 

Denn Unsicherheit zusammen mit „nicht flüchten können“, weil wir ja alle Zuhause sitzen, ist Ursache für Trauma. Verena König – Trauma Coach – hat dazu einen sehr guten Artikel “Erleben wir gerade ein kollektives Trauma?“geschrieben.

AUF TWITTER TEILEN

Angst bewältigen – das wichtigste Mittel, das niemand vermutet @jeanbouffier

JETZT TEILEN

Die Ich-Neugierde hingegen wird geweckt, wenn wir uns dafür interessieren, mehr über ein bestimmtes Thema zu erfahren.

Das ist etwas anderes als ein Defizit auszufüllen (wie bei der D-Neugierde), denn dort gibt es von Anfang an kein Defizit.

Wenn wir unterwegs sind, um die Natur zu erforschen oder etwas Neues zu lernen, gibt es keinen bestimmten Punkt, den wir zu erreichen versuchen.

Wir genießen einfach die Reise, mehr zu lernen.

 

Faszination ist die Ich-Neugierde auf Speed.

Daraus entsteht Abenteuerlust.

 

Warum sind wir also überhaupt neugierig? Und sollten es in Bezug auf Ängste sein?

 

Es stellt sich heraus, dass die Neugier auf den evolutionär konservierten, belohnungsbasierten Lernmechanismen in unseren Gehirnen aufbaut.

Hä?

Einfacher erklärt:

Belohnungsbasiertes Lernen beruht auf positiver und negativer Verstärkung.

Man möchte mehr von den Dingen tun, die sich gut anfühlen, und weniger von den Dingen, die sich schlecht anfühlen. Zu Zeiten der Höhlenmenschen war das wirklich wichtig, um uns zu helfen, Nahrung zu finden (sich gut zu fühlen) und Gefahren zu vermeiden (sich schlecht zu fühlen).

Das könnte auch bei der Neugierde der Fall sein.

Die Idee, dass Neugierde mit belohnungsbasiertem Lernen einhergeht, wurde durch eine wachsende Zahl von Forschungsarbeiten unterstützt.

In einer Studie von Matthias Gruber und Kollegen an der Universität von Kalifornien, haben Studierende eine Liste von Quizfragen durchgesehen und den Grad ihrer Neugierde beim Erlernen der Antwort bewertet.

Auf dem Höhepunkt der Neugier feuerten die Dopaminbahnen im Gehirn mit erhöhter Intensität und es bestand eine stärkere Verbindung zwischen den Belohnungszentren und dem Hippocampus, einem mit dem Gedächtnis assoziierten Hirnareal.

Auf dem Höhepunkt der Neugier wurden die Schülerinnen und Schüler neugierig darauf, sich mehr Informationen zu merken – nicht nur die Antworten auf ihre Trivialfragen.

 

 

wie-mit-angst-umgehen

Zusammen mit seinem Team hat der 35-Jährige nachgewiesen:

Neugier lässt uns besser lernen – auch weil sie uns high macht.

 

Vergesst das Extasy – seid neugierig.

Diese Studie bestätigt nebenbei Erkenntnisse anderer Forscher.

Gruber erklärt, dass die Studie zeigt, dass die Aktivität in bestimmten Gehirnregionen ansteigt, wenn Testpersonen gerade neugierig sind.

Diese Regionen sind die entscheidenden Areale im Belohnungssystem des Gehirns, in dem der Botenstoff Dopamin ausgeschüttet wird.

Dopamin wird auch als Glückshormon bezeichnet. Es wird zum Beispiel ausgeschüttet, wenn wir einen Gewinn bei einem Glücksspiel erwarten, wenn wir uns eine Tafel Schokolade gönnen oder auch, wenn ein Drogenabhängiger seine Sucht stillt.

 

Neugier wird im Gehirn chemisch belohnt – und zwar prompt.

 

Eine andere Studie von Tommy Blanchard und Kollegen untersuchte den orbitofrontalen Kortex, die Regionen, die mit dem Belohnungswert assoziiert sind, der verschiedenen Dingen einen Wert zuweist (denke nur an Brokkoli vs. Schokolade).

Tatsächlich fand Blanchards Team in Studien an Primaten heraus, dass Primaten bereit waren, auf Belohnungen wie das Trinken von Wasser zu verzichten, wenn sie durstig nach Informationen waren.

Man könnte das mit Männern und Bier wiederholen. Nur so eine persönliche Idee.

Zusammengenommen legen diese Studien nahe, dass das Sprichwort “Wissensdurst” wirklich mehr als metaphorisch ist.

 

Neugier folgt den gleichen grundlegenden Verhaltenswegen wie belohnungsbasiertes Lernen.

 

Und hat sogar einen buchstäblichen Belohnungswert im Gehirn.

Unterschiedliche Geschmacksrichtungen, unterschiedliche Belohnungen, unterschiedliche Ergebnisse.

Jede Kuriosität “Aroma” hat einen anderen “Geschmack”. Sie lassen sich in verschiedene Kategorien einteilen, je nachdem, wie sie sich in unserem Körper anfühlen – Entbehrung fühlt sich verschlossen an, und Interesse fühlt sich offen an.

Bei Entbehrungs Neugierde ist es lohnend, die Antwort zu erhalten, aber bei Interesse fühlt sich der Prozess des Neugierigseins gut an.

Dies ist aus zwei Gründen entscheidend. Erstens brauchen wir bei Interesse nicht etwas außerhalb unserer selbst, um eine Belohnung zu erhalten – es ist von Natur aus lohnend – und zweitens geht sie deshalb nicht aus.

 

Soziale Medien sind ein gutes Beispiel dafür, wie wir beide Arten von Neugierde anzapfen können.

 

Wir können geistlos blättern oder sie proaktiv nutzen, um neue Dinge zu lernen. Wenn wir nicht aufpassen, merken wir vielleicht nicht einmal, dass wir zwischen diesen beiden Arten von Neugierde hin- und her schalten: Wir scrollen, bis wir etwas Interessantes zum Lesen finden.

In meiner Youtube Serie über Angst habe ich in Teil 3 allerdings auch erklärt, warum Social Media unsere Angst befeuert.

Neugierde für Gewohnheitsveränderung und Lernen – z. B. mit Angst umzugehen – nutzen.

 

Die meisten von uns nähern sich uns selbst und der Welt mit D-Neugierde, wie ein zu lösendes Problem. Wir sind bestens ausgerüstet, um die Neugier auf unseren eigenen Verstand zu wecken und zu erhalten.

Deine Angst mit Neugier zu erforschen, belohnt dich also doppelt: mit Dopamin und Erkenntnissen, die dir helfen mit der Angst umzugehen.

Wenn du jetzt neugierig auf dich und dein Verhalten bist und das, was dich im Leben steuert.
Zum Beispiel deine Werte. Dann hole dir gratis die Werte Übung mit der du aus 350 Werten deine Top zwei findest in der TIPPS & TOOLS Bibliothek herunter.

Wie Einstein es ausdrückte:

 

“Neugier hat ihren eigenen Daseinsgrund. Man kommt nicht umhin, in Ehrfurcht zu versinken, wenn er die Geheimnisse der Ewigkeit, des Lebens, der wunderbaren Struktur der Wirklichkeit betrachtet. Es genügt, wenn man versucht, jeden Tag nur ein wenig von diesem Mysterium zu begreifen. Verlieren Sie nie eine heilige Neugierde”.

 

Den guten Albert zitiere ich auch im nächsten Artikel noch mal, wo es um konkrete Tipps geht, wie du mit Angst und Sorge umgehen kannst.

Trag ich in meinen Newsletter ein, um ihn nicht zu verpassen.

Du trägst dich gleichzeitig in meine TIPPS & TOOLS Bibliothek ein, wo du jede Menge gratis Übungen, Meditationen findest.

Denk dran: Dein Leben. Deine Regeln.

Jeanette

Melde dich an und du erhältst
Zugang zur gratis Tipps & Tools Bibliothek.

Du meldest dich gleichzeitig zum Newsletter an,
in dem ich dich über neue Inhalte, Artikel, Videos u. s. w. informiere.

WICHTIG!

1) Nach der Anmeldung bekommst du eine E-Mail
Du musst den Link darin bestätigen, damit ich dir das Passwort & den Newsletter senden darf nach DSGVO.
2) Du wirst auf eine Seite weitergeleitet, auf der du das Passwort findest.
Wenn du innerhalb von 5 Minuten KEINE Mail bekommst, kontaktiere mich bitte: hallo@jeanettebouffier.de

Ich hasse Spam genauso wie du, daher habe ich Daten schon immer gut geschützt. Durch die neue DSGVO ist das noch verschärft worden.
In der Datenschutzerklärung siehst du, wo und wie Daten erhoben werden. Ich verzichte freiwillig darauf Daten zu erheben, die nicht absolut notwendig sind, um dir meine Inhalte zukommen zu lassen. Wenn du noch Fragen dazu hast, schreibe mir gerne. Du kannst dich aus der Liste jederzeit mit einem Klick austragen.
Jean

Über Jean

Hi, ich bin Jeanette, – Business Coach, Marken Designerin & Aufbruch Komplizin Ich helfe Unternehmerinnen und Frauen, die es werden wollen, mutig aufzutreten – als Mensch und als Marke. Denn Menschen lieben echte Persönlichkeit und selbst-bewusste Ausstrahlung zieht an wie ein Magnet. :)

Kommentieren

Trage dich in meinen Newsletter ein, damit du meine gratis Tipps & Tools erhältst!

Vielen Dank! Bitte prüfe jetzt deinen Posteingang.

Pin It on Pinterest