Gestresst? Wie Achtsamkeit und Meditation helfen Stress abzubauen.

Von 27. Januar 2020 30. Januar 2020 Führung & Selbstführung, Mindset & Innere Haltung
gestresst

Du fühlst dich gestresst? Das geht mir auch oft so. Selbst wenn ich im Urlaub bin.

Ich habe ich mindestens die erste Woche das Gefühl irgendwo sein und  etwas tun zu müssen. Und steuere bewusst mit Achtsamkeit und Meditation dagegen. Funktioniert grandios. Ein Faultier ist gegen mich momentan fast schon hyperaktiv und Stresskrank.

Ich bin vier Wochen in Thailand. Momentan in einem Fischerdorf am Pobbes der Welt auf einer Insel. Und meditiere jeden Tag. Manchmal nur 5 Minuten, oft auch länger. Es kommt nicht so sehr auf die Dauer an, sondern auf die Regelmäßigkeit.

Ich wurde gefragt, was denn der Unterschied zwischen Achtsamkeit und Meditation ist.

Vielen ist das vielleicht neu. Ich habe außer diverse Coaching Ausbildungen auch die zum Achtsamkeits- und Meditationstrainer und für Burnout Prävention gemacht, weil ich in meiner Arbeit gemerkt habe, dass es nicht reicht, wenn meine Klienten im Kopf Erkenntnisse haben. Sie müssen daraus neue Wege zu handeln trainieren, d. h. eine veränderte innere Haltung bekommen.

Ich lese zwar gerade nur sporadisch die Mails meiner Leser aber vor kurzem bekam ich eine, wie ich sie oft erhalte und die gut zum Thema passt.

Darin entschuldigte sich eine Frau fast dafür, dass sie unglücklich im Job ist aber nicht weiß wo sie anfangen soll den Ausstieg zu schaffen. Und am Ende kam: „Ich weiß das klingt verrückt aber ich habe das Gefühl gar nicht zu wissen wer ich selbst bin.

 

Achtsamkeit und Meditation sind tolle Werkzeuge um Stress zu reduzieren aber auch um sich selbst besser kennen zu lernen.

 

Genauer gesagt wahrzunehmen. Wie alles sind es Puzzleteile um für dich Klarheit darüber zu gewinnen, wer du bist und wohin du willst im Leben.

Der Artikel beantwortet die Fragen:

  • Was ist der Unterschied zwischen Achtsamkeit und Meditation?
  • Wie finde ich zu mir selbst?
  • Welche Wirkung haben Achtsamkeit & Meditation?
  • Wie beeinflussen sie das Gehirn, dein Immunsystem usw.
  • Warum hilft beides mich weniger gestresst zu fühlen?
  • Wie kann ich mit Meditation anfangen? (Link)
  • Wie funktioniert Achtsamkeit?
  • Wie kann ich mit beidem Stress abbauen?Klären wir erst einmal die wichtigste Frage
Stress Achtsamkeit Meditation

Was ist der Unterschied zwischen Achtsamkeit und Meditation?

 

Es ist schwierig, ein Lifestyle-Magazin aufzuschlagen oder in den sozialen Medien zu blättern, ohne dass die Vorteile von Achtsamkeit und Meditation um die Ohren gehauen werden. Die Worte „Achtsamkeit“ und „Meditation“ scheinen oft austauschbar zu sein, und beide Praktiken scheinen die gleichen Vorteile zu haben. Warum also die unterschiedliche Terminologie?

 

Beide helfen damit du dich weniger gestresst fühlst.

 

Weil diese Begriffe oft in einem ähnlichen Kontext verwendet werden, ist die Verwirrung über die Unterschiede zwischen Achtsamkeit und Meditation verständlich. Mein Ziel ist es hier, eine einfache Erklärung dafür anzubieten, wie Achtsamkeit und Meditation ähnlich sind und sich überschneiden, aber dennoch getrennte Praktiken darstellen.

Wir können damit beginnen, zwei gemeinsame Mythen zu entlarven:

Achtsamkeit ist NICHT, dass man wirklich intensiv über etwas nachdenkt, was sich echt anstrengend anhört.

Und bei der Meditation geht es NICHT darum, den Geist auf Knopfdruck abzuschalten, nicht zu denken und stundenlang im Schneidersitz zu hocken, was sich langweilig anhört.

Beide Praktiken sind Fähigkeiten für das Leben, die dir die Werkzeuge für den Zugang zu innerem Frieden geben, der bereits in dir steckt. Beide beruhen auf der Fähigkeit, sich ganz auf den gegenwärtigen Moment zu konzentrieren. (Wir können keinen Frieden erfahren, wenn wir die Vergangenheit bereuen oder uns um die Zukunft sorgen).

 

Beide Praktiken bieten einen Weg, um Glück zu erhöhen,  Leiden zu verringern und uns weniger gestresst zu fühlen.

 

ACHTSAMKEIT IST DAS BEWUSSTSEIN FÜR UNSER ÄUßERES LEBEN

Bei der Achtsamkeit geht es um die Wahrnehmung des gegenwärtigen Augenblicks, die auf jede Situation im Wachzustand angewendet werden kann.

Es ist eine Möglichkeit, sich aktiv dessen bewusst zu sein, was man gerade tut, während man es tut.

Achtsamkeit bedeutet, dass wir unsere Gedanken, Gefühle, körperlichen Empfindungen und unsere Umgebung von Augenblick zu Augenblick durch einen sanften Blick wahrnehmen.

Achtsamkeit bedeutet auch Akzeptanz, d.h. wir achten auf unsere Gedanken und Gefühle, ohne sie zu beurteilen – ohne zu glauben, dass es beispielsweise eine „richtige“ oder „falsche“ Art und Weise gibt, in einem bestimmten Moment zu denken oder zu fühlen.

Wenn wir Achtsamkeit üben, stimmen unsere Gedanken auf das ein, was wir im gegenwärtigen Moment empfinden, anstatt die Vergangenheit wieder aufzuwärmen oder uns die Zukunft vorzustellen.

 

Die meisten Menschen sind nicht wirklich da. Ihr Geist ist gefangen in ihre Sorgen, ihre Ängste, ihre Wut und ihr Bedauern.

Und sie sind sich nicht bewusst, dass sie dort sind.

Sie sind gefangen, in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Sie sind nicht in der Gegenwart und leben Ihr Leben in der Tiefe.

 

Und wie willst du da herausfinden, wer du wirklich bist und was du willst im Leben?

Mir geht’s auch so aber ich bin mir dessen bewusst. Das ist der Unterschied.

Es zu merken und anders zu reagieren.

Mit Achtsamkeit schaffst du dir eine Pause, Gegenwärtigkeit. Zu erkennen was gerade wieder läuft aber andere Handlungsoptionen zu haben kann dich von Stress in Frieden oder von unglücklich fühlen schnell zum Gegenteil bringen.

Achtsamkeit ist, wenn man wirklich da ist, wenn der Geist und Körper zusammen wahrnehmen.

Achtsamkeitsübungen sollten Spaß machen, nicht Arbeit oder anstrengend sein.

 

Ein Beispiel (Mädels, die Übung ist speziell für euch): Versuche mal, dich ganz auf die volle Erfahrung zu konzentrieren wenn du ein Stück Schokolade isst. Mit allen 5 Sinnen.

Oder dich auf eine normalerweise „geistlosen“ Aufgabe wie das Abwaschen von Geschirr zu konzentrieren (Muahhhh…ichweiß ich bin lustig aber meine das ernst).

Achte auf die Wassertemperatur, das Gefühl auf der Haut, die Beschaffenheit und den Geruch der Seife. Sprich alle fünf Sinne an, und prüfe mal, ob du nach dem Spülen entspannter und weniger gestresst bist. Genau wie Meditation kann man Achtsamkeit so gut wie immer und überall praktizieren.

Du brauchst keinen extra Raum oder fancy Ausrüstung.

 

AUF TWITTER TEILEN

Ständig gestresst? Wie Achtsamkeit und Meditation helfen Stress abzubauen. @jeanbouffier

JETZT TEILEN

Die fünf Elemente der Achtsamkeit sind:

 

1. Konzentration ist die Basis der Achtsamkeit

Die Basis stellt gewissermaßen die Fähigkeit zur Konzentration dar. Die Konzentration richtet den Fokus der Aufmerksamkeit kontinuierlich auf das jeweils gewählte Objekt der Achtsamkeit.

 

2. Beobachten

Was passiert gerade, was denke und fühle ich und wo im Körper?
Achte genau auf deine Atmung, besonders wenn du intensive Emotionen empfindest.

Achte darauf, was du in einem bestimmten Moment wahrnimmst – beachte die Anblicke, Geräusche und Gerüche, die normalerweise an dir vorbeigehen, ohne dein Bewusstsein zu erreichen. Erkenne, dass deine Gedanken und Emotionen flüchtig sind und dich nicht definieren, eine Einsicht, die dich von negativen Gedankenmustern befreien kann. (Damit beschäftig sich mein Kurs „Innere Ruhe und Gelassenheit lernen“ SEHR intensiv).

Stelle dich auf die körperlichen Empfindungen deine Körpers ein.

 

3. Nicht reagieren

D. h. nicht impulsiv reagieren. Es geht hier darum dir eine Pause zu verschaffen um bewusst entscheiden zu können, was du tun willst ohne dich von alten Triggern, Gefühlen, Erinnerungen, Annahmen und Storys die dein Hirn erzählt „fernsteuern“ zu lassen.

 

4. Benennen

Sage dir laut, was gerade los ist ohne es zu bewerten. Wie ien Wissenschaftler, der die reinen Fakten sieht.

 

5. Nicht anhaften

 

Ständig gestresst durch Multitasking?

 

Stress abbauen funktioniert nicht mit Multitasking oder dem Hirn ständig Input zu geben.

Wir beißen uns oft regelrecht in Situationen und die Gedanken die sie auslösen fest und drehen uns im Kreis.

Das stresst zusätzlich. Ich weiß wovon ich rede. denn ich mache das selbst gerne, bis ich es schaffe mich da raus zu ziehen.

Es geht jedem Menschen so. Aber es gibt viele Werkzeuge das zu verändern.

Das wichtigste ist, erst mal zu verstehen, was unser Gehirn da anstellt und warum. Auch darum geht es viel im Kurs (Falls du ganz wild darauf bist udn mitbekommen willst, wann es los geht kannst du dich hier zum Newsletter anmelden.)

Gehörst du wie ich zu den vermeintlichen Multitaskern?

Obwohl ich genau weiß, dass unser Gehirn seriell funktioniert, versuche ich es immer wieder Zeug gleichzeitig zu machen. damit fährt die Konzentration zur Hölle und ich fühle mich sofort gestresst. Weder dein noch mein Hirn kann Multitasking. Punkt.

Es kann nur bei vielem gleichzeitig Schrott produzieren.

 

Die Besessenheit unserer Gesellschaft mit Multitasking führt oft dazu, dass wir zu viel auf einmal tun, ohne uns auf jede Phase der Erfahrung voll zu konzentrieren.

Achtsamkeit und Meditation bauen deshalb Stress ab weil sie für Ruhe im Hirn sorgen.

 

Und damit hast du endlich mal die Chance dir selbst zuzuhören. Vielleicht hast du Angst davor, was du dann hörst aber den Mumm solltest du mitbringen, wenn du was ändern willst.

Ich weise nochmal total subtil auf den Kurs hin: Die meisten Geschichten, die unser Gehirn produziert sind nicht wahr. Das ist eine Überlebensstrategie, die aber nerven kann. Ich erkläre genau warum und wie man das Hirn austrickst.

 

In seinem Buch Full Catastrophe Living sagt Jon Kabat-Zinn:

„Wenn das Unbewusste den Geist beherrscht, sind alle unsere Entscheidungen und Handlungen betroffen. Wie oft sind Sie schon zu Fuß oder mit dem Auto unterwegs gewesen, nur um sich zu fragen, wie Sie dorthin gekommen sind, weil Ihr Verstand auf Autopilot geschaltet wurde, um in die Vergangenheit oder die Zukunft zu schauen (über die Sie keine Kontrolle haben). Tatsächlich werden die meisten Dinge, die wir den ganzen Tag über tun, ohne dass wir uns dessen bewusst sind: Mahlzeiten essen, ohne das Essen vollständig zu schmecken, duschen, ohne das Gefühl des Wassers zu bemerken. Wie viele Sonnenuntergänge und Lächeln haben Sie verpasst, weil Sie sich gezwungen fühlten, Ihr Telefon zu überprüfen? Die Besessenheit der Gesellschaft von Multitasking führt oft dazu, dass wir zu viel auf einmal tun, ohne uns auf jede Phase der Erfahrung voll zu konzentrieren.“

 

Mangelndes Bewusstsein hindert uns auch daran, auf unseren Körper zu hören, wenn er Nahrung, Ruhe, Bewegung oder Flüssigkeit benötigt. Das ist ein Teil davon sich selbst „nicht zu kennen“.

Wenn man sich einer Aktivität voll bewusst ist und sich in sie vertieft, wird man ruhiger udn fühlt sich weniger gestresst.

 

Weil sie eine Perspektive ohne jegliche Beurteilung einleitet. Wenn wir Achtsamkeit praktizieren, rät der Verstand nicht in die Zukunft oder erschafft einen Berg aus dem, was eigentlich ein kleiner Hügel ist.

Wenn wir unsere kontrollierenden Wege loslassen können – das, was ist, bewusst beobachten, ohne es zu etikettieren oder eine Meinung dazu abzugeben -, können wir frei von dem Stress der Erwartungen, des Bedauerns und der Ängste sein, um jeden Moment und alles, was er bietet, voll und ganz zu akzeptieren.

 

Achtsam zu leben bedeutet, dass wir das Leben mit einem „Anfängergeist“ erleben.

 

Das bedeutet, dass du jemandem mit voller Aufmerksamkeit auf seine Worte, seine Stimme und seine Gefühle zuhören musst – so, als ob du diese Person zum ersten Mal triffst oder sie sprechen hören würdest, ohne zu raten, zu urteilen oder darauf zu warten, dass du an der Reihe bist, um zu sprechen.

(ich persönlich habe heute Morgen andächtig vor einer Blume gehockt und mir die Einzelheiten angeschaut. Sah aus wie ein Aliengesicht.
Der Schmetterling war dann ein Bonus, der darauf landetet)

 

In seinem Buch Wahre Liebe sagt uns der buddhistische Mönch Thich Nhat Hanh, dass „Zuhören eine Kunst ist, die wir kultivieren müssen“. Er lehrt tiefes, mitfühlendes Zuhören als Achtsamkeitspraxis, sowohl zur Erleuchtung als auch zur Linderung von Schmerz und Leid.

 

Achtsames Zuhören verbessert unsere Beziehungen.

Denn Zuhören mit Geduld, Vertrauen, Akzeptanz und Offenheit stärkt unsere Kommunikationsfähigkeit. Mitfühlende Kommunikation in Verbindung mit einer bewussteren Kontrolle über unsere Emotionen kann für persönliches Wachstum und Beziehungen monumental sein.

ständig gestresst

Auf Stress aufmerksam zu reagieren, anstatt gewohnheitsmäßig zu reagieren, nennt Kabat-Zinn die „achtsam-vermittelte Stressreaktion“.

 

Alltägliche Auseinandersetzungen lösen bei uns nicht so abrupte Reaktionen aus, wenn wir Achtsamkeit üben. Wenn unsere Knöpfe gedrückt werden, ist unsere Reaktionszeit langsamer, dank einer nachdenklichen Präsenz in der Gegenwart.

Wir nehmen die Dinge nicht so persönlich, wenn wir uns des Leidens und der tieferen Bedürfnisse eines anderen Menschen bewusst sind. Das Leben wird weniger oberflächlich und mitfühlender

 

MEDITATION: BEWUSSTSEIN UNSERES INNENLEBENS

Meditation ist die formale Praxis, Frieden im Inneren zu finden.

Das Bewusstsein des Friedens wird erreicht, wenn das mentale Geplapper weniger wird.

Es gibt viele verschiedene Arten der Meditation, aus denen man wählen kann, einschließlich geführter Meditation und fokussierter Meditation auf ein Objekt (z.B. ein Mantra/Klang, ein Bild, eine Kerzenflamme oder den Atem). Die ich persönlich eher als Achtsamkeitsübung sehe weil du dabei an etwas anhaftest. ist aber am einfachsten für Anfänger, die noch zu hibbelig sind um in Stille zu meditieren.

Ich habe damit fast sofort angefangen in Stille zu meditieren, auf meinen Atem zu achten udn das langsam von 3 Minuten auf 45 Minuten gesteigert. Ich hibbelarsch kann dabei sogar im Schneidersitz sitzen, was vor nicht allzulanger Zeit so unwahrscheinlich war wie Strintangas inm Schrank einer Nonne.

 

Warum Meditation bei Stress hilft.

 

Viele denken man dürfe bei der Meditation keine Gedanken haben. Das ist Quatsch.

Du sollst nur nicht dran anhaften und sie bewerten.

Während der Meditation sind wir aus der Sicht des Beobachters achtsam mit unseren Gedanken, ohne an den Gedanken selbst festzuhalten.

Unsere Gedanken schweben wie Wolken vorbei, während wir etwas über unser Inneres lernen. Wir können sehen, wie negativ unser Denken sein kann oder wie viel Zeit wir mit der Vergangenheit verschwenden.

Dies ist eine entscheidende Information für diejenigen, die an persönlichem Wachstum und Transformation interessiert sind. Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Selbstentwicklung.

 

Die Veränderung der äußeren Umstände beginnt damit, zu sehen, welche Gedanken das geschaffen haben, was du zu verändern willst.

 

Damit ziehe ich – tatataaa – vom Stress die Schleife zu der Mail die ich bekommen habe.

Wenn man die Arten von Gedanken beobachtet, die während der Meditation vorbeifließen, ohne sich an sie zu hängen, wird das geistige Geschwätz, das die Buddhisten „den Affengeist“ nennen, zur Ruhe kommen. Man sagt, unsere Gedanken können wie wilde Affen sein, die von Ast zu Ast springen. D

iese Affen führen uns durch eine unkontrollierbare Vergangenheit und Zukunft, während wir ihnen durch den Dschungel chaotischer Aktivitäten folgen, die unser wacher Geisteszustand ist.

Wenn wir dem Geist etwas geben, auf das er sich konzentrieren kann – den Atem oder ein Mantra -, dann werden wir uns einer inneren Welt der Stille, der Liebe und des Friedens bewusst.

Stress wie entspannen

Meditation ist nicht nur die perfekte Art angesammelten Stress loszulassen, sondern hat auch viele gesundheitliche Vorteile

 

Selbst unser Immunsystem wird durch die täglichen Momente des tiefen, erholsamen Wachseins, die die Meditation bietet, gestärkt und die graue Hirnmasse wird mehr, haben Wissenschaftler beobachtet. Dazu kommt eine Verbesserung der Gehirnfunktion, bessere Konzentration, Ideen, mehr Energie und besseren Schlaf.

Menschen die schlecht schlafen haben festgestellt, dass sie manchmal nur einen Weg brauchten, um die ständige Aktivität des Gehirns zu verlangsamen.

 

VERSCHMELZUNG DER BEIDEN PRAKTIKEN ACHTSAMKEIT & MEDITATION

Die Kombination des informellen, wachsamen Bewusstseins der täglichen Achtsamkeit mit einer formellen Meditationspraxis ist ein super Mittel zur Stressbewältigung.

Jede Praxis erhöht die Wirksamkeit der anderen.

 

Bei der Meditation schließt man die Augen, um visuelle Ablenkungen zu eliminieren und sich der inneren Welt der Gedanken, Körperempfindungen, Klänge und Energie bewusster zu werden.

 

Morgens mindestens fünf bis zehn Minuten lang zu meditieren, ist eine gute Möglichkeit, den Tag weniger gestresst anzufangen.

 

Die Menschen in deiner Umgebung werden die Vorteile vielleicht sogar schon vor dir bemerken.

Achtsamkeit und Meditation zu praktizieren geht Hand in Hand mit der Erschaffung eines glücklicheren Lebens – ganz gleich, welche Terminologie du verwendest und ob du eigentlich nur Stress reduzieren wolltest!

 

Was dich auch interessieren könnten

 

Definition Achtsamkeit in Wikipedia

 

Definition Meditation Wikipedia

 

Jon Kabat Zinn – Full Catastrophe Living: Using the Wisdom of Your Body and Mind to Face Stress, Pain, and Illness

 

Artikel die dich auch interessieren könnten

 

33 Gründe für Meditation und wie du anfängst

Was tun bei Burnout? – Verhindern – Erkennen – Heilen

Wie emotionale Heilung durch Stille funktioniert

Wie du innere Verwirrung und Chaos auflöst

Was ist Persönlichkeitsentwicklung – wie du anfangen kannst

Innere Ruhe finden – Was Achtsamkeit mit Quantenphysik zu tun hat

Trage dich in meinen Newsletter ein, damit du kein Angebot verpasst!

Dann tragen ein Mal pro Woche kleine, speziell ausgebildete Minions, tolle Angebote und Artikel zu dir ins Postfach.

Vor allem zum Thema, wie du mutigere Entscheidungen triffst. Und vor allem die richtigen!
Du kannst dich da mit einem Klick wieder austragen. Das ist aber dann viel Arbeit für die Minions alles wieder zurück zu schleppen, wenn du also ein Herz hast, tue es nicht. Die Minions und ich freuen uns!

Ich hasse Spam genauso wie du, daher habe ich Daten schon immer gut geschützt. Durch die neue DSGVO ist das noch verschärft worden.

In der Datenschutzerklärung siehst du, wo und wie Daten erhoben werden. Ich verzichte freiwillig darauf Daten zu erheben, die nicht absolut notwendig sind, um dir meine Inhalte zukommen zu lassen. Wenn du noch Fragen dazu hast, schreibe mir gerne.

Jean

Über Jean

Ich bin Jeanette – Business Coach & Aufbruch Komplizin. Ich helfe Frauen wie dir, deinen Traumberuf zu finden und dein besonderes Talent in die Welt zu bringen, das so nur du hast. Kurz: das Leben zu bekommen, das du verdienst. Mit Klarheit, Mut & einem Action Plan.   DEIN LEBEN. DEINE REGELN!

Kommentieren

Pin It on Pinterest