Wie (Büro) Zombies deine Entscheidungen treffen.

Von 12. November 2019 9. Mai 2020 Führung & Selbstführung, Mindset & Innere Haltung
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Im Leben müssen wir oft schwierige Entscheidungen treffen.

So ging es einer meiner Klientinnen.

„Da laufen lebende Tote durch die Gänge, ich will so nicht enden.“

Ich hatte meine Klientin gefragt, wer versucht ihr auszureden auf Weltreise zu gehen und statt dessen Beamtin zu bleiben.

Und welchen Preis sie dafür zahlen wird.

Das war ihre Antwort.

Mit den lebenden Toten meinte sie ihre Kollegen.

 

In diesem Artikel geh ich auch diese Fragen ein:

 

Warum schaffe ich es nicht mutige Entscheidungen zu treffen?

Warum lasse ich mich bei meine Entscheidungen beeinflussen?

Wie kann ich schwierige Entscheidung treffen – trotz Widerstand von außen?

 

 

Sie musste eine Entscheidung treffen und konnte es nicht alleine.

 

Daher kam sie zu mir.

Vor einigen Wochen kehrte sie von ihrer 1,5 Jahre dauernden Weltreise zurück, die sie um den ganzen Planeten führte.

Ihre Antwort gab damals den Ausschlag, den Sprung zu wagen.

Während ihrer Reise schickte sie mir Berichte und Fotos. Ich gebe zu ich war grün vor Neid und wäre am liebsten schon wieder selbst losgezogen, denn es war klar: es war die beste Entscheidung ihres Lebens gewesen.

 

Sie kam damals zu mir, weil sie einen Artikel im Wiesbadener Kurier über mich gelesen hatte:

Jeanette Bouffier aus Wiesbaden findet in Australien Freiheit und Sinn und schreibt heute ein Buch

Mutige-Lebensentscheidungen-treffen

Sie erkannte wohl eine verwandte Seele.

Aber zurück zu den lebenden Toten.

Als Beamtin war sie von vielen solcher Menschen umgeben.

Die keine Ziele hatten außer den Staus Quo zu erhalten.

Da draußen sind Heerscharen von ihnen, die wollen, dass alles so bleibt wie es ist.

Die Veränderung und Entwicklung und Innovation hassen und neue Ideen und Imagination als Bedrohung ihrer Sicherheit und Bequemlichkeit fürchten.

Deren größter Herausforderung es ist auch einen Rasenmäher kaufen, wenn der Nachbar einen neuen hat.

Sie lieben Routinen und das „das haben wir schon immer so gemacht“.

Sie fokussieren auf das Negative statt auf die Möglichkeiten und finden immer etwas zu nörgeln.

 

„Die Idee mag ja die die Zukunft der Firma für die nächsten 10 Jahre gesichert haben aber da fehlt ein Punkt hinter dem Satz auf Seite drei in der Präsentation.“

Sie verabscheuen Risiko und lieben es die Dinge richtig zu machen, statt die richtigen Dinge zu tun.

Meine Klientin dagegen drohte in der Sicherheit in der kaum noch Entwicklung möglich ist, zu ersticken.

 

Aber die Zombies hatten auf ihre fehlende Entschlusskraft enormen Einfluss.

 

Jeder soll sein Leben so leben, wie er will. Auch die Zombies – ich nenne sie auch die grauen Menschen (du kennst doch sicher „Momo“ von Michael Ende oder?), wenn sie mit ihrem Leben glücklich sind.

Was viele nicht sind. Das hat oft tiefsitzende Gründe aber darum geht´s ja gerade nicht.

Ich rede hier auch nicht von Menschen, die einfach ein andere Persönlichkeitstyp sind als du.

Vielleicht ruhiger und beständiger und sich lieber in Details fuchsen. Die sind genauso wichtig wie die, die das große Ganze sehen und Dinge vorantreiben. Das bringt Balance.

 

Bloß keine mutige Entscheidung treffen.

 

Nein, ich rede von Menschen, die wollen, dass jemand wie meine Klientin – Menschen die abenteuerlustig sind, die Grenzen testen wollen, die Abwechslung brauchen und sich entwicklen wollen – genauso bleibt wie sie.

Vielleicht wollen sie auch dass DU so bleibst?

Dass du es nicht wagst die Entscheidung zu treffen auf Weltreise zu gehen? Den Traumberuf zu suchen? Dich endlich selbständig zu machen?

Und weißt du warum das so ist? Du machst ihnen Angst. Denn was ist, wenn du Erfolg hast? Dann stellst du ihren Glauben und ihr Lebenskonzept in Frage, du führst ihre Ängste ad absurdum.

 

Mutige Lebensentscheidungen liegen außerhalb der Komfortzone

 

Wenn du es wagen willst aus deiner Komfortzone zu gehen, versuchen sie dich klein zu halten, weil dein Vorhaben vor allem außerhalb IHRER Komfortzone liegt.

Im Fall meiner Klientin runzelten ihre Kollegen–  aber auch graue Menschen in ihrer Familie oder Bekanntenkreis –  dann die Stirn und sagten Dinge wie:

„Was du musst ja verrückt sein. Du bist als Beamtin doch total abgesichert.

Du kannst doch nicht so dumm sein das aufzugeben.

Was, wenn du wiederkommst und keinen Job mehr findest.“

(FALLS du wiederkommst, denn da draußen lauern alle möglichen Gefahren …also nicht dass wir jemals über Malle rausgekommen wären aber der Bekannte einer Freundin meiner Tante hat erzählt dass der Neffe einer Kollegin der Frau des Briefträgers in Zentralafrika von einem Stamm Menschenfresser verspeist wurde. Das stand auch in der „Bild“ du die schreibt ja bekanntlich die Wahrheit. So!)

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Die Bürokraten begreifen nicht dass ihre Sicherheit ein goldener Käfig für andere ist.

 

In dem deren Lebensfreude, Forschergeist, Neugierde und Experimentierfreude langsam krepiert.

Dazu musst du nicht in ein Amt gucken.

Schau dir deutsche Großkonzerne an. Da gibt’s genaue Rahmen, Regeln und Verhaltenskodexe um nach oben zu kommen.

Also sagen die Paragraphenreiter: „Warum willst du was verändern?

Du hast es doch so gut (du undankbare Bitch wirst noch an uns denken, wenn du gescheitert bist mit deinen spinnerten Ideen und mit zwei Flaschen Rotwein unter der Brücke geendet bist).

 

Wie trifft man Entscheidungen in Deutschland?

 

Nur mit Diplom versteht sich.

Es wird gerne gefragt: „Bist du darin Experte/hast du ein Diplom/einen offiziellen Stempel auf dem Hintern, 40 Jahre Erfahrung (wenn du 26 bist) um das zu wagen?“

Und mit diesen Horrorszenarien halten sie dann allzu oft mutige Menschen, die ausbrechen wollen aus dem ewigen Einerlei davon ab ihren Traum zu verfolgen.

 

Wer Entscheidungen trifft – und mal scheitert – kommt trotzdem weiter.

 

Denn die grauen Menschen bedenken eines nicht.

Dass Menschen wie meine Klientin vielleicht einmal scheitern.

Sich aber meist auch sehr schnell davon erholen und mit einer neuen Idee, in einer anderen Richtung weiter machen.

Etwas, was die grauen Menschen selbst nicht könnten, weil sie diese Fähigkeiten nicht besitzen.

 

Wie treffe ich mutige Lebensentscheidungen?

 

Ihrer Ansicht nach ma besten gar nicht,

Daher brüllen sie dich nieder um ihre eigenen Angst zu verstecken.

Und das funktioniert oft prima, denn mutige Menschen die den Status Quo in Frage stellen, die mehr wollen, mehr Sinn. Mehr Freiheit, mehr Abenteuer, einen Job den sie wirklich lieben, in dem sie ihre wahren Talente ausleben können, handeln nicht weil sie keine Angst haben.

Sondern TROTZDEM sie Angst haben. Wenn sie. es schaffen, nicht auf die grauen Menschen zu hören.

Aber je mehr jemand natürlich Angst schürt, desto schwere ist es trotzdem.

JEDER fragt sich was passiert wenn es schiefgeht, wenn man doch nicht gut genug ist.

JEDER kennt den Satz: „Vielleicht bin ich nicht gut genug.“

Sich dagegen zu stemmen kostet viel Kraft. Meine Klientin musste sich all diesen beängstigenden Fragen stellen.

Und falls du dich wunderst: ja, Ich auch (und immer wieder).

Der Punkt ist aber: Wenn du deiner Angst ins Gesicht siehst, akzeptierst dass sie da ist und ihr Raum gibst.

Dann bist du schon nicht mehr Teil der Zombie e. V..

Denn genau das, tun sie nicht. Sie ignorieren ihre Angst, ihre Gefühle, unterdrücken ihre wahren Wünsche.

Sie fragen nicht, was die Angst ihnen sagen will.

Und wollen, dass du es auch so machst.

Weil sie nicht an sich glauben.

Und sie wollen, dass es dir genauso geht.

Wer sich klein fühlt, macht andere klein.

Wer selbst keine Vision und Leidenschaft hat, erklärt die Träumer zu naiven Spinnern, „die mal realistisch“ bleiben sollen.

Sie haben panische Angst davor sich verletzlich zu machen, weil sie nicht begreifen, dass alles, was es wirklich wert ist zu bekommen, von der Fähigkeit abhängt sich verletzlich zu machen.

 

Keine Entscheidung zu treffen ist auch eine.

 

Sie haben Lebendigkeit gegen (scheinbare) Unverletzlichkeit und Bequemlichkeit getauscht.

Wer selbst keinen Mut hat, versucht ihn anderen zu nehmen.

Denn wie stünde man denn vor sich selbst und anderen da, wenn der/diejenige womöglich Erfolg hat?

Sie stellen sich niemals in die Arena.

Sie sitzen bierbäuchig am Rand und grölen dich nieder, wenn du den Elfmeter verhaust.

Und zerfetzen dich anschließend anonym in Social Media in der Luft als Versager.

Und das ist ihr schlimmster eigener Albtraum.

Wer ist der Versager? Der, der in die Arena geht und mal mit der Schnauze im Staub landet?

Oder der, der die Arena nie betritt aber über den im Staub urteilt ohne je selbst etwas riskiert zu haben?

Jep, das war eine rhetorische Frage.

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Es ist oft nicht deine eigenen Angst wegen der du etwas nicht wagst. Es ist die Angst der Armee der grauen Menschen.

 

(Und du hast wirklich Momo noch nicht gelesen??? Hier noch mal der Link. Und wenn du faul bist – oder sagen wir: ein „visueller Mensch“, hier der Link zum Trailer).

Und weil die Zombies so viele sind, hört man sie laut.

Man kann schnell dem Irrtum erliegen dass sie die Allgemeinheit repräsentieren.

Sie sprechen gerne von „Man“ oder „der Staat“, „die Gesellschaft“ und benutzen Phrasen wie: „Das weiß doch jeder…“, jeder wird dir sagen, dass das verrückt ist…das weiß „man“ doch, dass „man“ das nicht macht.

Sie sagen dir du sollt mal „auf dem Teppich bleiben“, dich nicht so „wegreißen“ lassen, ein bisschen „stiller“ sein.

(Was werden sonst die „Leute“ denken.)

Wer ist eigentlich „man“.

Sowas wie der Yeti?

Nie gesehen aber alle reden über ihn.

 

“Man” trifft viele deiner Entscheidungen.

 

Und weißt du warum sie so erfolgreich damit sind?

Sie drücken einen uralten biologischen Kopf bei dir, der verhindert dass du dich zu Neuem entschließt.

Die Angst aus der Gruppe ausgestoßen zu werden, denn die hat früher das Überleben gesichert.

Diesen Schmerz fühlen Menschen so stark wie körperlichen Schmerz.

Und weil sie selbst um keinen Preis auffallen wollen, damit ihnen das nicht passiert, greifen sie jeden am, der auch nur den Hauch von Rebellion gegen die Masse zeigt.

 

Menschen, die mutige Lebensentscheidungen treffen, sind eine Bedrohung.

 

Wo könnte das hinführen?

Unruhe?

Unsicherheit?

Neues lernen zu müssen?

Headsets statt Telefone mit Spiralkordel? (Ich habe Menschen vor ein paar Wochen in einem Unternehmen erlebt, die deswegen kurz davor waren Amok zu laufen.)

Das Grauen ist unberechenbar in seinen Möglichkeiten.

Ich habe mich selbst davon lange in Reih und Glied halten lassen. Bis ich sie gesehen habe als das was sie sind.

 

Zombies sind völlig verängstigte Menschen die Angst vor Ablehnung haben und daher keine Entscheidungen treffen, die riskant sein könnten.

 

Allerdings kannst du dir heute deine Gruppe (fancy ausgedrückt: deinen Tribe) aussuchen.

Es kann aber sein, dass du erst einmal eine Weile verunsichert alleine im Nebel rum stolperst bis du deinen Weg klar vor Augen hast und die Weggefährten entgegen kommen.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen dass sich das nicht schön anfühlt.

Aber es gehört dazu. Und es geht vorbei.

 

Wie du Entscheidungen trotz Widerständen triffst.

 

Meine Klientin hat es mit meiner Hilfe damals geschafft die grauen Menschen zu enttarnen und sich ihren Traum zu erfüllen. Wie?

  • Indem sie erkannt hat, dass sie nicht ein von ihnen ist, dass sie vielleicht die Norm repräsentieren. Aber noch lange nicht das, was richtig oder wahr ist für alle.
  • Indem sie ihrer Angst ins Gesicht sah, ihr Raum gab und heraus fand, wie sie diese nutzen kann. Du kannst unangenehme Gefühle nicht selektiv betäuben. Du betäubst dann auch die schönen. Und damit zu einem Zombie, der apathisch wird. (Oder du landest im Burnout).
  • Sie hat sich nur noch an Menschen orientiert, die sie unterstützten, die sich ebenfalls für Dinge begeisterten, die Emotionen zeigten und Leidenschaft begreifen. Suche dir deinen „tribe“. Energie folgt der Aufmerksamkeit.
  • Versuch nicht dich gegen die Zombies zu stellen oder sie zu ändern. Weiche ihnen aus und stelle die Ohren auf Durchzug.Dieser Artikel könnte dir auch helfen:
    Mutiger werden – warum mutige Entscheidungen Leidenschaft brauchen.

„Die Seele nimmt die Farbe deiner Gedanken an.“

 

Das heißt wenn du dich mit grauen Prinzipienreitern, mit Perfektionisten, mit Bürokraten und ewigen Belehrern und Maßreglern umgibst, wird deine Seele grau.

 

Komisch. Ich muss gerade an diese Warnbilder auf den Zigarettenpackungen mit der ekligen schwarzen Raucherlunge denken.

 

Passt aber.

 

Stell es dir einfach wie Passivrauchen vor. Du kannst Rauch nicht bekämpfen aber stell dich nicht ausgerechnet in die Windrichtung.

 

Sei BUNT!

 

Dein Leben. Deine Regeln!

Nicht ihre.

Sie lebe dein Leben schließlich nicht für dich.

Du lebst mit deinen Entscheidungen.

Und mit den Ergebnissen.

Wieso lässt du sie dann darüber urteilen oder bestimmen?

 

Wo begegnen dir die grauen Menschen?

Was versuchen sie dir einzureden?

Die wichtigste Übung, die ich meinen Klienten am Anfang immer gebe, ist eine Werte Übung, mit der sie aus 350 Werten ihre Top 2 herausfinden.

Warum das so wichtig ist? Werte sind unser Kompass und Anker im Leben. Sie steuern unsere Handlungen.

Wenn dir deine wichtigsten Werte bewusst sind, fällt es dir wesentlich leichter Entscheidungen zu treffen die dich auch glücklich machen

Auf der Tools & Tipps Plattform findest du sie.

Mache die Übungen bitte schriftlich. Sie nur im Kopf zu durchlaufen bringt nicht viel. Ich könnte dir das neurobiologisch erklären aber dann wird der Artikel zu lang.

 

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Jeanette

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Über Jean

Hi, ich bin Jeanette, – Business Coach, Marken Designerin & Aufbruch Komplizin Ich helfe Unternehmerinnen und Frauen, die es werden wollen, mutig aufzutreten – als Mensch und als Marke. Denn Menschen lieben echte Persönlichkeit und selbst-bewusste Ausstrahlung zieht an wie ein Magnet. :)

2 Kommentare

  • Bettina sagt:

    Zobie e.V. – genial, habe mich halb tot gelacht (ui…….sind Zobies nicht auch Halbtote?)

    leider begegnet dir der graue Mensch unter Umständen auch in der eigenen Familie und wirft dir ein “du spinnst” an den Kopf, wenn du nach Kündigung einer supertollen Stelle in einer großen Firma (“du wirfst dein Maschinenbaustudium einfach weg?!?!?!?”) von Selbstständigkeit sprichst

    noch bin ich in einer “Spirale” gefangen, da ich noch immer nicht genau weiß, wo ich hinmöchte
    doch ich denke, dass ich schon ein paar kleine Mäuseschritte seit meiner Kündigung weiter bin

    schöner Artikel übrigens!

    lieben Gruß, Bettina

    • Jean sagt:

      Liebe Bettina, das freut mich, dass der Artikel bei dir ins Schwarze getroffen hat. :). Ich wette die kleinen Mäuseschritte machen dich schon glücklicher. Ich wünsche dir sehr viel Erfolg bei deinem Weg und freue mich, wenn du weiter meine Artikel liest. ich versuche weiter ins Schwarze zu treffen ;). Jeanette

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