Priming – Wie man Menschen manipulieren kann.

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Achtung!

Du wurdest geprimed!

 

Will Smith zeigt uns, wie wir das Unterbewusstsein von Menschen beeinflussen können.

 

Es gibt eine Szene im Will Smith-Film „Focus„, in der er als gerissener Trickbetrüger an einer Wette beteiligt ist, bei der es um eine gewaltige Summe Geld geht.

Er lässt den Milliardär, gegen den er wettet, zufällig die Nummer eines Footballspielers im Stadion wählen.

Wenn Will Smith’s Begleiterin den gleichen zufälligen Spieler wählt, gewinnt Smith. Wenn nicht, verliert er alles. Der Milliardär wählt die 55. Will Smiths  – nicht eingeweihte – Begleiterin bekommt fast einen Herzinfarkt als sie eine Nummer wählen soll. Sie erkennt aber auf dem Spielfeld einen Komplizen der die Nummer 55 trägt.

Smith gewinnt. Aber wie konnte er wissen, dass der Milliardär den Spieler mit der Nr. 55 wählen würde?

Es stellte sich heraus, dass an der Zahl 55 überhaupt nichts Zufälliges war.

Smith und seine Kohorte hatten den Tag damit verbracht, ihr Opfer darauf vorzubereiten, die Zahl 55 unbewusst zu erkennen und auszuwählen, indem sie sie überall um den Milliardär herum zeigten.

Am Revers des Hotelpagen, an den Lampen, einem Poster im Aufzug, ein Protestmarsch wo alle Schilder mit der Nr. 55 tragen, und sogar in einem Rolling Stones Song, der im Hintergrund spielt.

Wenn er eine Nummer auswählen muss, ist die Wahl bereits getroffen. Zumindest liegt die Chance bei 65%.

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Klicke hier um einen Youtube Clip aus dem Film Focus zu sehen, in dem Will Smith, Margot Robbie  die Technik erklärt.

 

Was ist Priming und wie kann man damit Menschen manipulieren?

 

„Priming“: kurzfristige subliminale oder wahrnehmbare) Aktivierung bestimmter Schemata

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Der sogenannte “Florida Effekt” machte John A. Bargh berühmt und verschaffte ihm sofort ein Platz in der Ahnengalerie der Psychologie.

Mit diesem Effekt konnte er zeigen, dass ein vorausgehender Reiz, massiven Einfluss auf die Verarbeitung aller nachfolgenden Reize ausübt.

Dies bedeutet, wenn es also gelingt, für das Kommunikationsziel innere Erlebniswelten seines Gesprächspartners gekonnt zu triggern (priming), die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Einflussnahme massiv steigt.

 

John A. Bargh ist ein US-amerikanischer Psychologe.

Sein Experiment zur unbewussten Beeinflussung von Verhalten durch Priming von 1996 ging sofort in die Liste der klassischen Experimente in der Psychologie ein.

 

Der Primingansatz/Priming Effekt

 

Das Experiment, das ihn so berühmt machte, war eigentlich ein ganz simple. Er lud zwei Gruppen zu sich an die Uni ein, und bat sie, sich mit ein paar einfachen Wortpaaren zu beschäftigen.

Die eine Gruppe hatte Wortlisten bekommen, die vor allem das Thema “Alter” beinhalteten.

So zum Beispiel: “vergesslich, Glatze, Falte, Stock, humpeln, usw.”

Die andere Testgruppe hingegen hatte Wortlisten bekommen, die sich um das Thema “Jugend” drehte. Diese beschäftigten sich also mit Assoziationen wie zum Beispiel: “gelenkig, spontan, Sport, Party, usw.”

Nun kam der eigentlichen Versuch. Mit einem Dankeschön entließ man beide Gruppen aus dem Labor.

Jetzt wurde gemessen.

Nicht aber etwa ihre kognitive Leistung. Nein.

Es wurde gemessen, wie viel Zeit die einzelnen Gruppen benötigten, um aus dem Versuchsraum einen langen Gang hinunter, bis zum Ausgang zu schlendern.

Und hier zeigte es sich: Die Gruppe, die sich mit den Listen rund um das “Alter” beschäftigt hatten, brauchten signifikant länger zum Ausgang, als die Kontrollgruppe.

Dieser Versuch ging 1996 unter dem Namen: “Florida Effekt” in die Liste der klassischen Experimente der Psychologie, bzw.Verhaltensforschung ein. Bargh hatte gezeigt, das man menschliches Verhalten durch Priming nachhaltig beeinflussen kann.

Eine in der Zeitschrift Aging and Mental Health veröffentlichte Studie ergab, dass die Beeinflussung von Menschen mit negativen Altersstereotypen zu negativeren Auswirkungen auf Verhaltensweisen und selbst bewertete Bewertungen führte.

Die Vorbereitung der Teilnehmer auf diese negativen Stereotypen des Alterns führte zu einem erhöhten Gefühl der Einsamkeit und einer erhöhten Häufigkeit der Hilfesuche.

Mit anderen Worten, die Erinnerung an Stereotypen darüber, dass ältere Menschen einsam und hilflos sind, führte tatsächlich dazu, dass sich die Menschen einsamer und hilfloser fühlten.

Forscher gehen davon aus, dass die Exposition gegenüber solchen altersbedingten Stereotypen zu einer erhöhten Abhängigkeit und einer geringeren Selbsteinschätzung von Fähigkeiten und Funktionen bei älteren Menschen führen kann.

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Du glaubst du bist zu alt für einen Berufswechsel

 

Während die Vorbereitung außerhalb des bewussten Bewusstseins stattfindet, kann dieses psychologische Phänomen eine wichtige Rolle in deinem täglichen Leben spielen.

Von der Beeinflussung der Interpretation von Informationen bis hin zur Beeinflussung des Verhaltens kann die Vorbereitung eine Rolle bei deinen Wahrnehmungen, Emotionen und Handlungen spielen.

 

Wie wir jeden Tag beeinflusst beeinflusst werden

 

Da die Beeinflussung auf einer unbewussten Ebene stattfindet, ist viel Vorsicht und Überlegung erforderlich, bevor du sie als bewusste Technik einsetzen.

Aber hier ist der Knackpunkt – du bist geprimed und wirst geprimed, ob du willst oder nicht. Werbung z. B. würde ohne Priming gar nicht funktionieren.

Du wirst beeinflusst bestimmte Produkte zu kaufen (sogar bei Menschen, die glauben sie seinen immun dagegen).

In einem Experiment wurde Menschen in einem Wein Laden französische und deutsche Musik vorgespielt. Was glaubst du was passierte? Richtig – bei französischer Musik kauften viel mehr Menschen auchWein aus Frankreich.

Der Friseur bei dem ich vor einer Weile war, schnitt zwar meine Haare gut.

Aber da für mich ein Friseurbesuch Entspannungszeit ist und dort laute Popmusik gespielt wurde, gehe ich da nie wieder hin. Ich kam einfach nicht zur Ruhe.

 

Unser Umfeld hat einen gewaltigen Einfluss auf das Verhalten von Menschen

 

Besonders in der Kindheit wird unsere Persönlichkeit geprägt und damit unser späteres Verhalten

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Veränderung ist schwer – wie du dich selbst positiv beeinflussen kannst

 

Wie du weißt, ist Veränderung schwer. Dein Gehirn mag Veränderung nicht .(Hier erkläre ich ausführlich warum).

Du kannst Priming nutzen Dinge in deiner Umgebung so zu gestalten, dass optimale Bedingungen für Veränderung geschaffen werden.

Übrigens ist auch  das Gespräch mit einem Freund, der sich die ganze Zeit beschwert, Priming.

Es kann sich erschöpfend anfühlen. Wenn du dich verändern willst, dich aber nur mit Menschen umgibst, die selbst stagnieren oder Angst haben.

Wenn du Erfolg haben willst oder dein Leben erfolgreich verändern willst, dann musst du wissen, wie du deinen eigenen Erfolg unbewusst sabotierst.

Wir alle werden als Kinder geprägt. Auch wenn es um Erfolg geht. Was wurde dir in der Kindheit dazu suggeriert?

Wenn du es wissen willst, lade dir das kostenlose Workbook herunter.

 

Was du noch tun kannst um dich selbst zu beeinflussen.

 

In jüngster Zeit wurde festgestellt, dass Priming die Nahrungsaufnahme von Kindern beeinflusst.

In diesem Fall wurden 300 Kinder im Alter von 8, 12 und 13 Jahren übergewichtigen Cartoonfiguren gezeigt, wobei die Forscher herausfanden:

Sie neigen dazu, fast doppelt so viel reichhaltiges Essen zu essen wie Kinder, die gesünder aussehende Cartoonfiguren oder gar keine gezeigt bekamen.

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So funktioniert z. B. auch ein Vision Board. Du bekommst die Anleitung im nächsten Newsletter.

 

Nutze es für dich! Tricks zur Manipulation im Alltag

 

Schau dich um, besonders in dem Raum, in dem du arbeitest. Was für eine Wirkung hat das auf dich? Was kannst du tun, um die Vorteile des positiven Primings zu nutzen? Hier sind noch mehr Ideen:

 

1) Hole dir einen Erfolg ins Gedächtnis (und Gefühl) zurück

Schreibe über die vergangene positive Erfahrung. Was hast du gemacht?  Mit wem warst du zusammen?  Was machte es so besonders?  Wie hast du es geschafft? Wie hast du dir die Erlaubnis gegeben?

Ich habe bei meinen Klienten beobachtet, dass daran  verblüffend viele Menschen scheitern. Hier erkläre ich warum.

Die Forschung zeigt, dass das Erleben von Erfahrungen, wenn wir uns am besten fühlen, unser Gehirn dahingehend manipuliert – oder besser– trainiert, sich auf das Positive zu konzentrieren und zur Widerstandsfähigkeit in schwierigen Zeiten beiträgt.

(Denn wie du in diesem Artikel schon gelesen hast, konzentriert sich unser Gehirn leider meist auf Negatives und man muss es austricksen)

 

2. Du kannst dafür z. B. ein Dankbarkeitstagebuch führen um dich selbst positiv zu beeinflussen.

Schreibe dazu jeden Abend mindestens drei Dinge auf, die am Tag gut waren und für die du dankbar bist. Dein Gehirn wird dadurch trainiert sich auf das Positive statt auf das negative zu konzentrieren (wozu es leider verdrahtet ist).

Wenn ich die Übung mache wird es meist weit mehr als drei Dinge. Denn wir vergessen oft die kleinen Dinge, die den Tag schön machen.

Wenn dir ein Teller hinfällt verdrängt er schon das Kompliment der Freundin, dass du gesund bist, dass du mehr als genug zu Essen hast, dass du jeden Morgen gesund aufstehst u. s. w.

 

3. Gehe in die  Natur

Nichts ist so erholsam und inspirierend wie ein Spaziergang am Strand oder eine Wanderung auf einen Berg.

Selbst wenn du mittags aus dem Büro kommst, um draußen in der Sonne zu sitzen, kann dies einen großen Einfluss auf deine Stimmung und dein Wohlbefinden haben.

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4. Tanze zu deiner Lieblingsmusik

Musik ist eine wirkungsvolle Möglichkeit, unseren Gemütszustand zu ändern, und körperliche Aktivität ist dafür bekannt, um Depressionen und Angstzustände abzuwehren.

Besonders im Winter gehe ich Salsa tanzen und grinse dabei meist über das ganze Gesicht. Manchmal gehe ich nur eine Stunde aus und bin dann so gut gelaunt, dass es mich durch drei Tage graues Regenwetter trägt.

 

5. Mache dir kleine, positive Erinnerungen, als PostIts in der Wohnung oder im Handy.

 

6. Stelle Dinge in Frage, die du bisher einfach hingenommen hast.

Wer sagt das?

Weshalb muss das so sein?

Ist das überhaupt richtig?

Macht mich das glücklich?

Gibt mir das Energie? Tut mir das gut?

Will mich gerade jemand manipulieren?

 

7. Erstelle dir ein Vision Board

Wie die Leute im Experiment, die mit Worten und Bildern zum Thema „Alter“  geprimed wurde, kannst du das gleiche mit deiner Lebensvision machen.

Im nächsten Newsletter bekommst du eine Anleitung dafür.

 

Warum lässt sich das Gehirn von Menschen überhaupt so gut beeinflussen?

Wie du ja aus meinem Artikel: Warum  dein Gehirn lieber ins Sofakissen pupst weißt, ist sein Hauptjob dein Überleben zu sichern. Priming hilft dabei.

Wenn man zum Beispiel jemanden das Wort „gelb“ sagt, wird man eine schnellere Antwort auf das Wort „Banane“ erhalten als auf andere Wörter wie „Auto“ z. B.

Da Gelb und Banane im Gedächtnis enger miteinander verbunden sind, reagieren die Menschen schneller, wenn das zweite Wort präsentiert wird.

Sobald Informationen im Gedächtnis verankert sind, können sie leichter wieder ins Bewusstsein gebracht werden.

 

Verschiedenen Arten von Priming b. z. w. Beeinflussung

 

Es gibt verschiedene Arten von Priming in der Psychologie.

Jede einzelne arbeitet auf eine bestimmte Weise und kann unterschiedliche Auswirkungen haben.

Semantisches Priming, assoziativen Priming, Wiederholungspriming u. s. w

Positive und negative Priming beschreiben, wie Priming die Verarbeitungsgeschwindigkeit beeinflusst.

Positives Priming beschleunigt die Verarbeitung und beschleunigt den Speicherabruf, während negatives Priming sie verlangsamt.

 

Die kann dir Wikipedia aber alle besser erklären als ich:

 

Warum ist Priming für uns sinnvoll?

 

In vielen Fällen kann die Möglichkeit, verwandte Informationen schneller in den Speicher zu übertragen, den Menschen helfen, bei Bedarf schneller zu reagieren.

So können beispielsweise Schemata im Zusammenhang mit Regenfällen und glatten Straßen im Speicher eng miteinander verknüpft sein.

Wenn du siehst, dass es regnet, können dir schneller Erinnerungen an mögliche glatte Straßenverhältnisse in den Sinn kommen.

Da dein Verstand darauf vorbereitet wurde, an diese Informationen zu denken, kannst du schnell er reagieren, wenn du auf einer gefährlichen, nassen Strecke mit dem Auto unterwegs bist.

 

Willst du noch ein lustiges Beispiel dafür, wie Priming manipuliert, wie Menschen die Welt wahrnehmen?

 

Here weg go.

Das virale Phänomen Yanny/Laurel ist ein Beispiel dafür, wie das Priming die Wahrnehmung von Informationen beeinflussen kann.

Ein mehrdeutiges Klangbeispiel wurde von einem Online-Benutzer mit einer Umfrage hochgeladen, in der gefragt wurde, was die Leute gehört haben.

Einige Leute hörten deutlich „Yanny“, während andere deutlich „Laurel“ hörten.

Einige Leute berichteten sogar, dass sie in der Lage waren, zwischen den Worten, die sie hörten, hin und her zu wechseln.

Darin  gibt es das Ganze auch mit einem Regler, damit du auch das andere Wort hören kannst.

 

Wir werden schon vor dem Hören beeinflusst

 

Wenn es darum geht, entweder Yanny oder Laurel zu hören, ist es schon allein das Bewusstsein für die Natur des viralen Audioclips, dass man es als das eine oder andere hören möchte.

Die Tatsache, dass die Leute, die den Clip hörten, bereits erwarteten, entweder Yanny oder Laurel zu hören, bereitete sie darauf vor, eines dieser beiden Wörter zu hören und nicht ein anderes Wort ganz.

In diesem Fall spielten auch Faktoren, die mit der Klangqualität und dem Hörvermögen zusammenhängen, eine Rolle.

Jüngere Menschen mit weniger altersbedingten Hörschäden hörten „Yanny“ eher, weil ihre Ohren besser in der Lage sind, höherfrequente Geräusche zu erkennen.

Diejenigen, die Laurel hörten, neigten dazu, nur niederfrequente Klänge zu hören.

Was hörst du?

 

Zusammenfassung: Wie man Menschen manipuliert

 

Du wurdest nicht nur in deiner Kindheit stark beeinflusst, sondern wirst es jeden Tag weiter. Durch Werbung, durch andere Menschen, durch deine physische Umgebung.

Achte daher darauf, mit wem du dich umgibst. Und mit was. Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten ist letztlich unsere eigenen Entscheidung, wenn wir uns dessen bewusst sind.

Wenn du z. B. Nachrichten schaust, mach dir klar, dass du auch hier geprimed wirst.

Und zwar auf eine extrem negative Darstellung der Welt.So sieht sie in Großen Teilen (wenn wir vom Zustand der Umwelt absehen) nicht wirklich aus.

 

Du kannst dafür den Hans Rosling Ignoranz Test machen, der dir das beweist.

 

Was ist das Wichtigste, was du aus diesem Artikel mitgenommen hast?

Schreibe mir!

Jeanette

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Ich bin Jeanette – Business Coach & Aufbruch Komplizin. Ich helfe Frauen wie dir, deinen Traumberuf zu finden und dein besonderes Talent in die Welt zu bringen, das so nur du hast. Kurz: das Leben zu bekommen, das du verdienst. Mit Klarheit, Mut & einem Action Plan.   DEIN LEBEN. DEINE REGELN!

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