Bist du unglücklich im Job? Wie du anfängst Veränderung zu schaffen. - Jeanette Bouffier

Bist du unglücklich im Job? Wie du anfängst Veränderung zu schaffen.

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Serie Teil 1

Bist du unzufrieden in deinem Beruf? Oder sogar richtig unglücklich im Job?

 

Das ist traurig, denn das wirkt sich negativ auf dein ganzes Leben aus.

Wir verbringen ja die meiste Zeit unseres Lebens bei der Arbeit.

Woran liegt es bei dir?

 

Menschen sind vor allem aus zwei unterschiedlichen Gründen unglücklich im Job:

 

1) Es ist wirklich der falsche Job für dich denn du …

 

  • Fühlst darin keinen Sinn, machst ihn aber aus Sicherheitsgründen und weil dir nichts Besseres einfällt.
  • Kannst darin deine Werte nicht leben.
  • Merkst dass er nicht deinen wahren Talenten entspricht (Aber welche sind die?).
  • Du glaubst, dass es nur mit einem Vollzeitjob geht, obwohl du viele Talente, Interessen und Ideen hast. die du gerne ausleben würdest.

2) Es ist der richtige Job für dich aber…

 

  • Die Unternehmenskultur ist schlecht b. z. w. die Rahmenbedingungen stimmen nicht.
  • Du kannst dein Talent, Wissen und Erfahrung nicht richtig ausleben.
  • Deine Arbeit wird nicht wertgeschätzt und anerkannt (Woran liegt das?).
  • Du würdest gerne aufsteigen aber obwohl du hart arbeitest, scheint es keiner zu merken.
  • Du bist zu fremdbestimmt und die Work-Life Balance stimmt nicht.
  • Du traust dir nicht genug zu.
  • Du würdest dich in dem Bereich eigentlich gerne selbständig machen aber dir fehlt der Mut.Trifft einer oder mehrere der Gründe auf dich zu ?

    Wenn du z. B. das Problem mit den Werten hast, lade dir die gratis Übung herunter und finde aus 350 Werten deine Top zwei heraus. Du kannst die Übung für deinen Job machen aber auch für dein ganzes Leben.

Unglücklich im Job sind doch fast alle.

 

Du denkst es geht doch irgendwie allen so und du traust dich nicht etwas zu verändern, weil du schon so viel nachgedacht und versucht hast. Was nichts gebracht hat. Wenn du Ideen hast, schießt dir sofort ein „ Aber“ durch den Kopf und du lässt sie resigniert und hoffnungslos wieder fallen.

Denn sooo schlimm ist es ja (noch) nicht. Du glaubst du bist zu alt um noch etwas anderes zu machen und denkst, dass du sowieso nur DAS kannst.

 

Berufsberatung die wirklich etwas bringt, ist rar.

Berufsberatung hat dir nichts gebracht. Kein Wunder. Die, die welche ich kenne, beschäftigen sich oft mit den rein sachlichen Aspekten aber gehen auf den Kern deiner Persönlichkeit nicht ein. Und schon gar nicht auf deine Blockaden und alten destruktive Glaubenssätze. Sie greifen viel zu kurz. Ich war selbst jahrelang in der Situation, dass ich nach Alternativen gesucht habe aber keine fand.

Ich hatte immer das Gefühl dass alles nur an der Oberfläche kratzt.

 

Der Grund, warum so viele Menschen unglücklich im Job sind aber nicht raus kommen.

Ich werde noch mehr zum Thema schreiben aber zunächst erkläre ich dir, was die Grundursache ist, dass Menschen, die in Unternehmen  festangestellt arbeiten ( und das sind die meisten)  unglücklich in ihrer Arbeit sind. Die meisten kündigen wegen ihrer Führungskraft. Dabei wollen die meisten Führungskräfte ihren Job gut machen.

 

Ein Paradoxon, nicht wahr?

 

Woher kommt das?

 

Warum sind so viele Menschen unglücklich im Job?

 

Wenn ich über das Thema lese, tauchen oft als Ursachen diese Themen auf: Ressourcenmangel, falsche Prozesse, überkommene Traditionen, Silodenken, schlechte Kommunikation, Perfektionismus, Mobbing, Machtmissbrauch, Ignoranz, Tunnelblick, Zeitdruck, Selbstausbeutung, Schuldzuweisung, Vertuschen, Druck, Stress, kein klares Konzept, fehlender Mut, falsches Mindset, Angst vor dem Scheitern, fehlender Optimismus, u. s. w.

Das kratzt aber alles nur an der Oberfläche. Es sind Symptome aber nicht der Kern des Problems.

Kennst du den Begriff Angst-Kultur?

 

Die meisten Menschen arbeiten in Unternehmenskulturen, die Angst kultivieren.

Dennoch ist Angst nicht der Kern des Problems.

Brené Brown, P.h.D an der Universität Houston, erforscht seit 25 Jahren Scham, Empathie und Verbindung.

 

„Ich dachte, dass Angst das größte Problem ist, die mutige Führung verhindert. Aber unsere Forschungen haben ergeben, dass guten Führungspersönlichkeiten ständig Angst haben. Und trotzdem Handeln. Die Herausforderung ist, wie sie damit umgehen. Ich lag also falsch. Das war nicht der Grund.“

 

Der wahre Grund für Probleme in Unternehmen ist Scham.

 

Übrigens meist auch im Privatleben.

Du bist nicht genug, du bist nicht wichtig, dein Beitrag zählt nicht.

 

„Die Angst nicht wichtig zu sein, ist ein Auslöser für Scham, über den wir in Bezug auf Arbeit aber nicht sprechen.“

(Brené Brown)

 

Scham ist die Angst davor ausgestoßen zu werden.
Scham ist der Satz, den jeder schon einmal im Kopf hatte: „Du bist nicht genug“.
Sie sitzt evolutionsbiologisch tief. In der frühen Entwicklungsgeschichte des Menschen war, aus der Gruppe ausgestoßen zu werden, gleichbedeutend mit dem Tod.

 

Wir fühlen sozialen Schmerz genauso so intensiv wie physischen Schmerz.

 

Die Digitalisierung und die rasante Veränderung, der wir alle ausgesetzt sind, triggert diese Angst extrem. Viele fürchten, den Anschluss zu verlieren.

Arbeiten Menschen in einem Umfeld, in dem sie sich nicht verletzlich zeigen können, vermeiden sie alles, wofür sie von der Gruppe oder von Menschen in Machtpositionen abgestraft b. z. w. beschämt werden könnten.

Innovation – von der alle reden – erfordert aber kontroverse Ideen auf den Tisch zu bringen, Fehler zu machen, den Status Quo in Frage zu stellen, hart zu diskutieren, Feedback zu geben usw. Das geht im Prinzip gegen unseren Überlebensinstinkt.

 

Woher kommt Scham und wie entsteht Schamgefühl?

 

Alles was wir über uns denken hat uns irgendwann jemand suggeriert oder wir haben eine Erfahrung interpretiert.

Als Kinder kommen wir früh mit unangenehmen Gefühlen wie Scham und Schuld in Kontakt. Wir versuchen sie zu vermeiden.

Kinder können Stress auslösende Situationen nicht reflektieren und entwickeln daher Verhaltensmuster um damit umzugehen. Sie manifestieren sich als Steuerungsprogramme, die unbewusst auch im Erwachsenenalter noch ablaufen und unsere Handlungen steuern. Es sind drei, die sich gegenseitig stabilisieren: Unsere Erwartungshaltung, unsere unbewussten Überzeugungen und unsere Identität.

Es können gute Programme sein aber oft sind es welche, die uns und unserem Umfeld schaden.

Denn es sind regelrechte Überlebensprogramme. Wenn alte, schmerzhafte oder unangenehme Erfahrungen und Gefühle getriggert werden, wir uns unsicher oder verletzbar fühlen, legen wir uns daher Schutzschilde zu. Der Ablauf ist immer ähnlich:

 

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Wie wir die Schutzschilde anlegen

 

1)  Ich bin nicht genug.

2) Wenn ich ehrlich mit denen bin, was passiert, denken sie weniger von mir oder verwenden es sogar gegen mich.

3) Ich werde auf keinen Fall ehrlich sein. Niemand sonst tut es. Warum muss ich mich da raus wagen?

4) Zum Teufel mit ihnen. Ich sehe nicht, dass sie ehrlich sind, was sie erschreckt. Die haben doch selbst viel mehr Probleme als ich.

5) Es sind eigentlich ihre Probleme und Mängel, die mich dazu bringen, so zu handeln. Das ist ihre Schuld, und sie versuchen, mir die Schuld zu geben.

6) Nun, da ich darüber nachdenke, bin ich tatsächlich besser als die.

Jemand anderen beschämen, machen wir meist dort, wo wir uns selbst unzulänglich fühlen (Mag sein, dass ich nicht gut bin aber der/die ist ja noch schlechter). Wer andere herabsetzt macht das immer aus einem Mangelgefühl heraus.

Die Verhaltensweisen die daraus entstehen zerstören Vertrauen, lassen uns aus Angst reagieren, verhindern mutige Entscheidungen und sind Gift, für was auch immer unsere Vision und Mission ist.

Destruktiven Verhaltensweisen in Teams oder in Beziehungen entstammen diesem „Aufrüsten“.

 

• Perfektionismus statt Vorbild zu sein für gesundes Streben, Empathie und Selbstfürsorge

• Aus Mangeldenken handeln, statt zu loben und Erfolge zu feiern

• Kritik als Selbstschutz statt konstruktives Feedback geben und Risiken eingehen

• Selbstwertgefühl der an Produktivität gebunden ist, statt echter Beitrag

• Selbstausbeutung als Statussymbol belohnen statt gesunde Balance vorzuleben.

• Diskriminierung und Anpassungs-Kultur tolerieren statt einer Kultur der Zugehörigkeit zu fördern und verschiedene Perspektiven anzuerkennen

• Machtausübung statt Ermächtigung anderer ihr Potenzial zu fördern.

• Vergleichen und Ellenbogen nutzen um den eigenen Wert zu beweisen statt ihn zu kennen

• Schuldzuweisungen und Ausweichen statt Verantwortlichkeit und offenen Gespräche

• Angst und Unsicherheit als Waffe nutzen, statt sie anzuerkennen, klar zu benennen und zu normalisieren.

• Herrschen oder beherrscht werden statt Integration, Rückgrat, Empathie und Verbundenheit

• Fügsamkeit und Kontrolle, statt Sinnhaftigkeit und Begeisterung zu kultivieren

• Immer recht zu haben statt ein lernender Zuhörer und Fragesteller zu sein

• Über Menschen reden, statt offen mit ihnen zu sprechen

Mobbing, Zynismus, Vertuschung, Tratsch u. s. w sind weitere Folgen, die Vertrauen zerstören.

Mit die schlimmsten sind jedoch Perfektionismus zu befeuern und Angst zu fördern.

Perfektionismus zugrunde liegen die Gedanken: „Oh, Gott. Was werden die Leute denken? Ich muss es noch besser machen, damit mich niemand kritisieren kann.“  Diese Rüstung ist so schwer, dass damit kaum noch Bewegung möglich ist.

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Wir müssen über Gefühle und Ängste im Job sprechen

 

„Wir müssen eine angemessene Zeit investieren, um uns um die Ängste der Menschen und ihre Gefühle zu kümmern.

oder eine unzumutbare Zeit vergeuden, die sich mit problematischen Verhaltensweisen befasst.

Die Leute wollen nicht über Angst und Gefühle bei der Arbeit sprechen.

Aber wenn es massive Veränderungen und Abwanderungen gibt und die Dinge hart sind, müssen wir genau das tun.“

 

Zehn Verhaltensweisen und kulturelle Probleme in Unternehmen.

 

1. Wir vermeiden schwierige Gespräche, einschließlich ehrlichen und produktiven Feedbacks.

2. Wir verwenden extrem viel  Zeit darauf, um problematische Verhaltensweisen zu bewältigen, anstatt sinnvoll Zeit zu investieren, um die Ängste und Gefühle, die während Veränderungen und Umbrüchen auftauchen, proaktiv anzuerkennen und darauf zu reagieren,

3. Geringes Vertrauen durch mangelnde Verbindung und Empathie.

4. Menschen gehen nicht ausreichend kluge Risiken ein oder entwickeln und teilen mutige Ideen, um den sich ändernden Anforderungen und dem unersättlichen Bedarf an Innovation gerecht zu werden.

5. Wir werden durch Rückschläge, Enttäuschungen und Misserfolge definiert und fahren uns fest.  Wir investieren viel Zeit und Energie, um Teammitglieder zu beruhigen, die ihren Beitrag und Wert in der Organisation in Frage stellen. Anstatt sie darin zu investieren uns mit unseren Mitarbeitern Kunden, Interessengruppen wirklich auseinanderzusetzen und zuzuhören, um letzlich so unsere Prozesse zu verbessern.

6. Zu viel Scham und Schuld, zu wenig Rechenschaftspflicht und Lernen.

7. Menschen vermeiden wichtige Gespräche über Vielfalt und Inklusivität, weil sie Angst haben, komisch angesehen zu werden, wenn sie dort Haltung zeigen. Die eigene Bequemlichkeit über die Notwendigkeit zu stellen, schwieriger Gespräche zu führen, zerstört Vertrauen und hält uns von einer sinnvollen und dauerhaften Veränderung ab.

8. Wenn etwas schief geht, stürzen sich Einzelpersonen und Teams auf schnelle, ineffektiven oder nicht nachhaltigen Lösungen, anstatt bei der Problemidentifizierung und -lösung zu bleiben. Wenn wir aus dem falschen Grund das Falsche korrigieren, tauchen die gleichen Probleme wieder auf. Es ist teuer und demoralisierend.

9. Die Unternehmenswerte sind diffus und sind nicht an tatsächliche Verhaltensweisen geknüpft, die vermittelt, gemessen und bewertet werden können.

10. Perfektionismus und Angst hindern die Menschen daran zu lernen und zu wachsen.

Wie finde ich einen Job der zu mir passt

Die Management Ebenen, die heute existieren, stammen aus der Frühzeit der Industrialisierung.

Wusstest du das?

Für die industrielle Produktion am Fleißband brauchte man Arbeiter. Man holte also Landarbeiter vom Feld. Da diese nicht allzu diszipliniert waren, wurden Kontrollmechanismen eingeführt wie Stechuhren, Schichtführer usw.  Daraus haben sich unsere heutigen Management Hierarchien entwickelt.

Und das kollidiert immer mehr mit dem Selbstverständnis intelligenter, gut ausgebildeter Fachkräfte, die Einfluss nehmen wollen. Aber in verkrusteten Strukturen ersticken.
Management Aufgaben gehen nicht weg aber Teams sind in der Lage, sie selbst zu erledigen. Wenn die Strukturen das zulassen.

Das stammt aus dem Film: Die Zukunft der Arbeit, der wirklich großartig ist. Leider gibt es ihn als Video nur auf Französisch.

Most teams aren‘t teams at all but merely collections of individual relationships with the boss. Each individual vying with the others for power, prestige and position.

(Douglas McGregor – Professor für Management)

1) Der Mensch ist gut. Ich vertraue meinen Mitarbeitern.

2) Die Liebe zum Kunden.

 

„Diejenigen die in den Kontrollinstanzen sitzen müssen selbst befreit werden. Sie haben enorm was drauf, kommen wegen ihrer Kontrollaufgaben zu nichts sinnvollem.

Ich habe in meinem Leben so oft Menschen getroffen, die mir anvertrauen, dass sie nichts Sinnvolles tun. Und mir scheint, dass ich immer mehr von ihnen treffe“ sagt er.
„Es gibt vor allem in großen bürokratischen Aktiengesellschaften Stellen, die nichts anderes tun, als Arbeit für Andere schaffen, die wiederum das Gleiche tun.

Sie schaufeln Papier von Tisch zu Tisch, erfinden neue Formen der Prüfung und das paradoxe daran ist. Je mehr sie kontrollieren, desto mehr Geld verlieren sie und desto mehr kontrollieren sie wieder.“  (J. F. Zobrist)

 

Was müssen Unternehmen tun, um eine bessere Unternehmenskultur zu erreichen und dem zu begegnen??

 

Zufriedenen Mitarbeiter, die ihre Job gerne machen. müssen einen Sinn sehen, in dem , was sie tun. Einer höheren Vision dienen.

Kreative Ideen & Innovation erfordert eine Kultur, in der Menschen sich sicher, gesehen, gehört und respektiert fühlen.

In der sie sich verletzlich zeigen und angreifbar machen und sich dabei sicher fühlen können. Das ist nicht leicht, erfordert permanente Praxis, Üben, Scheitern und Lernen.

 

Der emotionale „Unterbau“ für eine Mut-Kultur besteht aus:

 

Vertrauen und Verbindung , Schamresilienz, Verletzlichkeit, Neugier, Werte, Empathie, Kreativität.

Im Nächsten Teil der Artikelserie erkläre ich dir das genauer.

Bist du unzufrieden in deinem Job?
Woran liegt das? Was würdest du gerne verändern?
Wie kann ich dir helfen?

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