Wie du die Angst dich zu blamieren, überwinden kannst. - Jeanette Bouffier

Wie du die Angst dich zu blamieren, überwinden kannst.

Peinliche-Situation überwinden

Du hast Angst vor Verlegenheit, die dich zurückhält? Du hast Angst vor peinlichen Situationen und dich zu blamieren?

 

Der Artikel erklärt:

 

  • Wie du die Angst überwindest
  • Wie du die Verlegenheit überwindest.
  • Wie du Selbstsicherheit gewinnst.
  • Wie du in peinlichen Situationen souverän reagierst.

 

Das weißt du vielleicht nicht aber als echte Scanner Persönlichkeit, habe ich viele Interessen und so bin ich nicht nur Coach, sondern auch schon sehr lange Kommunikationsdesignerin und entwickle Marken. (Was erst einmal nicht zusammen zu passen scheint, hat viel Ähnlichkeit.

Es geht darum kreative Lösungen zu finden, um klare Kommunikation, authentische Botschaften, Komplexes einfach zu machen, zum Kern der Dinge zu gelangen und die Fähigkeit Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.)

 

Uns jetzt verrate dir mal etwas Peinliches über mich.

 

Ich singe so unfassbar schlecht, dass mir auf einer Karaoke Party schon das Mikro abgestellt wurde.

Gut, es kann auch sein, dass es daran lag, dass es nachts um 4 Uhr war und der Betreiber nach Hause wollte. Aber selbst Menschen die mich lieben, baten mich schon öfter, das mit dem Singen lieber bleiben zu lassen, weil es Hörschäden verursacht und Glasscheiben gefährdet.

 

Singen wurde also regelmäßig zu einer Blamage für mich.

 

Was lag also letztes Jahr näher, als die Idee, mit Gesang Kunden zu aquirieren.  (Ja, die Idee kam mir – zimlich alkoholinduziert – auf einer Party).

Ein Aquise Mailing sollte auf meine Webseite un dzu einem Video weiterleiten, in dem ich „One call away“ von Charlie Puth singe (meuchele passt eher).

Im Tonstudio fühlte sich die Idee noch sehr lustig an – jedenfalls nachdem mir der Tontechniker eine halbe Flasche Sekt eingeflößt hatte, damit ich überhaupt einen Ton heraus brachte.

Als ich das fertig geschnittene Werk auf meine Webseite laden wollte, bekam ich dann doch etwas Panik davor, mich zu blamieren. Dass Freunde, denen ich es zeigte, Lachkrämpfe bekamen und mienten „Saulustig aber ich würd mich das nicht trauen“, half nicht wirklich.

 

Am Ende nahm ich meinen Mut zusammen. Und kam mit der Aktion sogar zwei Mal in die Presse.

 

Was die Idee genau war, kannst du hier nachlesen.

Und hier kannst du mich singen hören (glaube mir, du willst nicht): www.bouffierdesign.de

Wie-kann-ich-mit-peinlichen-Situationen-umgehen

Die Resonanz potentieller Kunden war toll und ich bekam viel Lob für die Kreativität und meinen Mut.

 

Ich hatte nicht damit gerechnet. Warum die Resonanz so positiv war, dazu komme ich später.

Alles was es im Leben wert ist zu bekommen, beruht auf der Fähigkeit und dem Mut, sich verletzlich zu machen. Sei das zu lieben oder neue Ideen in die Welt zu bringen, etwas zu tun, was nicht der Norm entspricht, Menschen zum Lachen zu bringen, indem man sich selbst veralbert.

Warum ist fällt uns das so schwer?

 

Wir alle kennen den Satz „Ich bin nicht gut genug“.  Jeder hat den so ähnlich schon oft gedacht.

 

Wir sind soziale Wesen und entwicklungsgeschichtlich gesehen, hing unser Überleben in unseren Anfängen noch viel stärker von der Gruppe ab, als heute. Daher fühlen wir soziale Ausgrenzung genau so stark, wie körperlichen Schmerz. Und wer hat schon gerne Schmerzen oder fühlt sich alleine?

 

Wir bemühen uns also immer, nicht ausgegrenzt zu werden.

 

Blamage und Peinlichkeit ist eine Situation der Ausgrenzung, die wir meiden, wie der Teufel das Weihwasser. Sie ist existenziell und bedrohlich.

Dein Gehirn – dessen Hauptjob es ist dein Überleben zu sichern – ist so verdrahtet.

Der Satz „Ich bin nicht gut genug“, kommt daher. Wir sind immer bemüht unseren Wert in der Gruppe zu demonstrieren. Dazu sind wir biologisch angelegt.

 

Mache dir bewusst dass dein Gehirn deswegen viel dramatisiert. Das wir dir sofort mehr Handlungsspielraum geben.

 

Viel von unserem Verhalten, ist dabei kulturell geprägt.

 

Wer sich ein wenig mit Asien beschäftigt, hat wohl bereits einmal darüber gelesen, wie wichtig das „Gesicht“ in China ist und es nicht zu „verlieren“.

Und wie irritierend die Verhaltensweisen, sind die daraus entstehen. Z. B. dass Asiaten selten nein sagen (Auch wenn man ihnen Fragen der Kategorie : „Kannst du ein Spaceshuttle fliegen?“ stellt).

Man kann Gesicht geben und nehmen, man kann es verlieren und bekommen. Dies kann man teilweise mit dem westlichen Konzept von Reputation und Ansehen vergleichen, aber es umfasst noch viel mehr. Das Geben und Nehmen von Gesicht ist oft indirekt und für einen Ausländer auf den ersten (und zweiten) Blick kaum nachvollziehbar.

 

Diu-mian-zi: Das Gesicht verlieren

Wohl das Unangenehmste überhaupt, was einem Chinesen passieren kann, ist es (im übertragenen Sinne), sein Gesicht zu verlieren.

 

Gei-mian-zi: Jemandem Gesicht geben

Das Gesicht eines anderen zu respektieren und ihn nicht durch die eigenen Handlungen oder Worte in unangenehme Situationen zu bringen, ist wohl die wichtigste Verhaltensregel für jeden Menschen in China. Eine der grundlegenden Weisheiten der kunfuzianischen Tradition ist es, dass die Gesellschaft nur harmonisch funktionieren kann, wenn jeder Einzelne sich in seiner unmittelbaren Umgebung um Harmonie bemüht. Und das Gesicht der anderen zu bewahren und zu achten ist dabei einer der wichtigsten Dinge.

 

Liu-mian-zi: Das Gesicht wahren

Ähnlich wichtig wie geimianzi, also das Erhalten des Gesichts anderer, ist der Erhalt des eigenen Gesichts.

 

Jiang-mian-zi: Das Gesicht eines anderen betonen

Sehr wichtig in Beziehungen zwischen Personen ist es, das Gesicht des Anderen nicht nur zu wahren, sondern zu betonen und hervorzuheben.

Spricht man im Westen gern von den eigenen Leitungen und betont die eigenen Stärken und erreichten Ziele, würde dies in China als aufdringlich und protzig verstanden.

Hier unterscheidet sich der die westliche Betonung des Individualismus von der chinesischen und konfuzianisch geprägten Denkweise erheblich.

Auch in China werden eigene Leitungen natürlich durchaus betont, nur eben weniger direkt und möglichst durch andere Personen.

Durch das Hinweisen auf gute Leitungen oder die erreichte Ziele eines Anderen gibt man diesem Gesicht und verbessert dadurch gleichzeitig die persönlichen Beziehungen.

Die Tugend der Zurückhaltung verlangt vom Empfänger jedoch auch, diese offenen Hinweise auf die eigenen Leistungen nach außen herunterzuspielen und betont klein zu reden, natürlich nicht ohne innerlich Stolz zu empfinden.

In der westlichen Welt neigen wir zum anderen Extrem. Menschen bloßzustellen, sie wenig wertschätzend und empathisch zu behandeln und uns auf Kosten anderer größer zu machen und zu profilieren.

 

Einige Menschen haben eine solche Angst vor Verlegenheit, dass es sie abhält sich das vom Leben zu holen, was sie haben wollen.

 

Es nennt sich Katagelophobie und kommt häufiger vor, als man denkt.

Katagelophobie gehört wie die Judaephobie und Ideophobie zu den spezifischen Angststörungen – Angst vor dem Hohn anderer.

Wie-bekomme-ich-mehr-Selbstsicherheit

Wie kann also jemand eine solche Angst vor Blamage überwinden?

 

Laut einer Studie der Carnegie Mellon University gibt es eine gute mentale Übung, die du machen kannst, um die Symptome zu lindern.

 

Anstatt sich selbst als Protagonist in einer bestimmten Situation zu sehen, stelle dich dir als Beobachter vor.

 

Damit gehts du auf eine Meta Ebene und schaffst Distanz zur Stress auslösenden Situation. Die Studie ergab, dass, wenn man die Perspektive vom Blickwinkel eines Schauspielers auf die eines Zuschauers wechselt, das emotionale Unbehagen verringert wird.

Psychologen sagen, dass das Gefühl von Demütigung und Blosstellung eine sehr komplexe, mehrschichtige Emotion ist. Als „verschachtelte“ Emotion ist sie mit der Angst vor dem Verlust von Würde und Selbstwertgefühl verwoben. Ihre Komplexität erschwert den Umgang mit ihr. Der Schlüssel liegt in der Veränderung der inneren Haltung und dem Wechsel der Perspektive.

 

Es geht darum den Fokus zu verlagern, vom Selbstverständnis als Protagonist zu einem Beobachter.

 

„Die Peinlichkeit hindert uns daran, Rat zu suchen, wenn wir zum Beispiel mit wachsende Hypothekenrechnungen oder eine ungeplanten Schwangerschaften konfrontiert sind“, sagt Li Jiang, eine Wissenschaftlerin, die auf diesem Gebiet forscht, gegenüber Medical News Daily.

„In vielen Fällen müssen wir, wenn wir uns selbst und anderen helfen wollen, unsere Angst vor Verlegenheit in sozialen Situationen überwinden.“ Jiang und Kollegen machten ein Experiment, bei dem soziale Verlegenheit im Vordergrund stand.

 

Das Peinlichkeit Experiment

 

Die Teilnehmer wurden gebeten, drei Videos zu anzusehen.

In jedem Fall erleidet die Hauptfigur eine Art öffentliche Demütigung.

Im ersten Video furzt ein Teilnehmer mitten in der Yogastunde.

Im zweiten wartet ein Patient auf die Ergebnisse eines Geschlechtskrankheiten Test.

Im dritten, furzt eine Person vor ihrem Flirtpartner.

Nach dem Betrachten der Videos stellten die Forscher den Teilnehmern Fragen, um herauszufinden, wie sie sich in den jeweiligen Situation fühlen würden.

Sie fragten auch, ob sich jeder Teilnehmer mit der Hauptfigur identifizierte oder sich eher wie ein zufälliger Beobachter fühlte und inwieweit er seinen Blickwinkel nachvollziehen und miterleben konnte.

Diejenigen, die sich an den Blickwinkel des Protagonisten klammerten, waren in sozialen Situationen tendenziell verlegener, während diejenigen, die den Standpunkt des Zuschauers einnahmen, eher entspannter und unbefangener waren.

Daher kamen Jiang und Kollegen zu dem Schluss, dass man sich selbst trainieren sollte, den Fokus von einem Standpunkt auf den anderen zu verlagern, um die Angst zu verringern.

 

Die Angst vor dem Scheitern ist ein viel zitierter Bremser der Selbstverwirklichung.

 

Man fragt aus Angst, wie ein Verlierer zu wirken, nicht das eigene Netzwerk nach Job-Kontakten.

Aus Angst, aufdringlich zu klingen, fragt man nicht nach einem Date.

Aus Angst, Verwundbarkeit zu zeigen, ist man zurückhaltend.

 

Was kannst du tun, um dich mehr zu trauen und mutiger zu handeln?

 

Der erste Schritt besteht darin, zu erkennen, dass die zu große Sorge über das, was andere denken, deine Selbstwirksamkeit verletzt und dass du das durch die Frage ersetzen kannst, „Was würde der ‚weise innere Ratgeber‘ in mir tun“?

Finde heraus, was deine Werte sind und verbinde dich mit ihnen.

 

Sie sind dein Maßstab. Nicht das Außen.

Übe mit ihnen im Hintergrund weitere Situationen und überlege dir alternative Handlungsmöglichkeiten, vielleicht im Bereich Intelligenz, Körperbild oder Altruismus.

Nehmen wir zum Beispiel an, du bist stolz auf deine Intelligenz, und eine Präsentation vor einigen klugen Köpfen könnte zu Verlegenheit führen.

Das ist einfacher gesagt als getan, aber es kann helfen, zu üben.

So wie Kinder Feuerwehr und Arzt spielen, um beängstigende Dinge zu proben und zu desensibilisieren, probst du Situationen, in denen du dich unnötig in Verlegenheit bringen würdest.

Beginne mit Situationen, die dich nicht gleich an deine Grenzen bringen.

 

Nehmen wir zum Beispiel an, du willst kein Geld für ein neues Outfit für eine Party ausgeben, hast aber Angst, in etwas aufzutauchen, in dem die anderen dich schon mal  gesehen haben.

Übe mental, was der „weise Ratgeber“ in dir denken und tun würde. Zum Beispiel könntest du denken: „Wenn jemand weniger von mir hält, weil ich kein Kleiderständer bin, dann ist er es nicht wert, sich Sorgen zu machen, geschweige denn Geld auszugeben.“

Vielleicht willst du auch gar nicht zu einer Party gehen, wo Menschen sind, die nur auf Statussymbole schauen?

 

Frag dich selbst, was ein „innerer Weiser“ tun würde.

 

Bereite dich mehr vor, um das Risiko zu reduzieren, und wenn jemand deine Ideen richtig angreift, plane eventuell souverän, „Danke“ zu sagen, anstatt deine Position zu verteidigen.

Und selbst wenn deine Präsentation scheitert, kannst du daraus Lehren ziehen, wenn auch nur, dass du vielleicht das Thema oder die Zielgruppe wechseln musst.

 

Ein weiteres Beispiel.

Angenommen, du hasst deinen Körper oder einen Teil davon. Du fühlst dich also unsexy und unwillig, dich da raus zu bewegen, um einen potenziellen Partner zu treffen.

Übe im Kopf, was der Weise in dir sagen würde. Vielleicht ist es so: „Jemand, der mich nicht mag, weil mein Körper nicht dem Standardideal entspricht, ist oberflächlich. Ich würde ihn/sie sowieso nicht wollen.“

 

Warum  stieß meine Aquise Aussendung, in der ich mich eigentlich lächerlich mache, auf so viel positive Resonanz?

 

1). Man gewinnt Menschen immer, wenn man sie zum Lachen bringt.

2.) Andere beschäftigen sich viel weniger mit dir als du glaubst.

3.) Wir haben selbst oft Angst aus der Komfortzone zu gehen, bewundern aber andere sehr dafür.

Und wenn wir jemanden nieder machen, dann oft in den Bereichen, in denen wir uns selbst schwach fühlen. Es fordert Respekt ein, wenn sich jemand dieser Gefahr aussetzt.

Daher ist der wichtigste Punkt:

Ich habe mir vorher überlegt was Menschen denken könnten: „Die ist ja albern“ oder „das ist ja zum fremdmschämen“ oder „wie peinlich“.

 

Alles, was mir einfiel, hatte im Kern mit der eigenen Angst dieser Mensch zu tun.

 

Und das muss mich ja nicht interessieren.

Ich war jedenfalls verdammt stolz auf mich.

Und ich merke: Je älter ich werde und mich genau kenne, meine Werte und meinen eigenen inneren Massstab definiert habe, desto weniger interessiert es mir, was andere über mich denken.

Im Gegenteil. Ich fange sogar an Reaktionen zu provozieren und dann nachzuhaken, warum jemand das peinlich findet.

Die Antworten sind oft interessant.

Ich mache mir sehr bewusst, dass andere meist ihre eigenen Ängste auf mich projizieren und das wenig mit mir selbst zu tun hat.

Meist kommen die aus der Kindheit. Wir alle schleppen prägende Erlebnisse aus der Zeit mit uns herum.

 

Mir fiel kürzlich auf, dass das Wort „self concious“ im Englischen zwei Bedeutungen hat.

 

Auf der einen Seite bedeutete es selbst-bewusst, auf der anderen Seite befangen, gehemmt, unsicher, verlegen.

Das Problem trägt im Wort die Lösung in sich. Um selbst in – vermeintlich – peinlichen Momenten selbstbewusst zu bleiben, ist genau das wichtig. Dir selbst bewusst zu sein.

Das reicht aber nicht, denn das löst zunächst mal das Gefühl der Bloßstellung aus. Dazu kommen muss also Selbstsicherheit.

Aber wie?

Frage dich:

 

Woher kommt es, dass dir die Situation gerade so unangenehm ist?

Kennst du eine ähnliche Situation und das damit verbundene Gefühl aus der Kindheit?

 

Ein Coach kann dir helfen, die Gründe herauszufinden, warum du dich viele Dinge nicht traust, was dich blockiert und  was dir helfen kann.

 

Was du mitnimmst:

1. ) Du verleugnest viel von dir selbst, indem du dir übermäßig Sorgen darüber machst, was andere denken. Wenn du dazu neigst, versuche dich zu fragen: „Was würde der Weise in mir tun?“

2. ) Suche dir Hilfe und finde heraus, warum dir bestimmte Situationen peinlich sind und welche unbewusste Grundüberzeugung, Erwartungshaltung, wie andere auf dich reagieren, deine Identität dahinter ist.

3) Werde dir über deine Werte klar und entwickle deinen eigenen Massstab für dich.

4) Andere interessieren sich viel weniger für dich, als du glaubst. Lerne Achtsamkeit und gelassen zu bleiben und dir Pausen zu verschaffen, bevor du reagierst.

5) Übe peinliche Situationen mit Humor zu entschärfen. Andere lieben Menschen, die sich selbst auf die Schippe nehmen können. Peinlichkeit schlägt dann sofort in Sympathie um.

6) Mache dir bewusst dass dein Gehirn viel dramatisiert – Das wir dir mehr Handlungsspielraum geben.

Im nächsten Artikel bekommst du von mir weitere Tipps zum Thema.

 

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Jeanette

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Ich bin Jeanette. Freiheits-Mentorin und Coach. Ich helfe dir den Mut zu haben, dein Leben nach deinen Regeln zu leben und deine Vorstellung von Freiheit zu finden. Egal ob du selbstbestimmter leben, deine Berufung und deine Geschäftsidee finden oder eine Auszeit vom Job machen willst. DEIN LEBEN. DEINE REGELN!

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